{"id":1067,"date":"2019-01-02T17:56:02","date_gmt":"2019-01-02T16:56:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=1067"},"modified":"2020-11-23T21:01:50","modified_gmt":"2020-11-23T20:01:50","slug":"missbraeuchliche-entlassung-eines-militaerarztes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/01\/02\/missbraeuchliche-entlassung-eines-militaerarztes\/","title":{"rendered":"Missbr\u00e4uchliche Entlassung eines Milit\u00e4rarztes"},"content":{"rendered":"<p>Auch im Bereich des \u00f6ffentlichen Personalrechts haben sich die Beh\u00f6rden mit der Thematik der <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/11\/01\/missbraeuchliche-kuendigung-einer-krankenschwester\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">missbr\u00e4uchlichen K\u00fcndigung<\/a> auseinanderzusetzen. Im Entscheid\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bvger.ch\/bvger\/de\/home\/rechtsprechung\/entscheiddatenbank-bvger.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">A-3006\/2017<\/a> hatte sich das Bundesverwaltungsgericht mit der Frage zu befassen, ob im Fall einer K\u00fcndigung eines Milit\u00e4rarztes, welcher beim Armeestab angestellt war, eine missbr\u00e4uchliche K\u00fcndigung vorlag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Sachverhalt<\/h3>\n<p>Die Arbeitgeberin begr\u00fcndet die Aufl\u00f6sung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses mit der langandauernden krankheitsbedingten Arbeitsunf\u00e4higkeit des Arbeitnehmers, welche im Zusammenhang mit dem Tod eines Rekruten stand, welchen der betreffend Arbeitnehmer als Diensttauglich qualifizierte. Eine wesentliche Verbesserung des Gesundheitszustandes und (somit) eine Reintegration am bisherigen Arbeitsplatz seien nicht wahrscheinlich, weshalb die Arbeitgeberin das Arbeitsverh\u00e4ltnis aufgrund mangelnder Tauglichkeit i.S.v. Art.\u00a010 Abs. 3 Bst.\u00a0c des Bundepersonalgesetzes k\u00fcndigte. Die Arbeitgeber war der Auffassung, dass die teilweise Arbeitsf\u00e4higkeit im Umfang von 40 bis 50\u00a0Prozent zu einschr\u00e4nkend und daher die Arbeit f\u00fcr die Arbeitgeberin nicht verwertbar sei. Gem\u00e4ss \u00e4rztlichem Zeugnis waren lediglich administrative T\u00e4tigkeiten zumutbar. Von weiteren Reintegrationsmassnahmen wurde deshalb aufgrund der gesamten Umst\u00e4nde abgesehen. Die Tatsache, dass zwischen verschiedenen Personalbereichsleitern Konflikte bestanden, wurde nicht beachtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>K\u00fcndigung unter dem BPG<\/h3>\n<p>Der Arbeitgeber kann bei einer Entlassung nach BPG ein unbefristetes Arbeitsverh\u00e4ltnis aus sachlich hinreichenden Gr\u00fcnden <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/02\/15\/die-beendigung-des-arbeitsverhaeltnisses\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aufl\u00f6sen<\/a>, namentlich wegen mangelnder Eignung, Tauglichkeit oder Bereitschaft des Arbeitnehmers, die im Arbeitsvertrag vereinbarte Arbeit zu verrichten (Art.\u00a010 Abs.\u00a03 Bst.\u00a0c BPG). Nicht geeignet oder untauglich ist der Arbeitnehmer, wenn er aus objektiven Gr\u00fcnden, die mit seiner Person im Zusammenhang stehen und einen Bezug zur Arbeit haben m\u00fcssen, nicht oder nur ungen\u00fcgend in der Lage ist, die im Arbeitsvertrag vereinbarte Arbeit zu leisten. Andauernde gesundheitliche Probleme sind deutliche Indizien einer bestehenden Untauglichkeit oder Ungeeignetheit (Urteile des BGer <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/8C_714\/2017\">8C_714\/2017<\/a> vom 7.\u00a0M\u00e4rz 2018 E.\u00a04.2.2 und <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/8C_87\/2017\">8C_87\/2017<\/a> vom 28.\u00a0April 2017 E.\u00a04.2, je mit Hinweisen). Mangelnde Eignung und Tauglichkeit sind nicht leichthin anzunehmen, zumal der Arbeitgeber bei krankheits- oder unfallbedingter Arbeitsverhinderung einer angestellten Person verpflichtet ist, alle sinnvollen und zumutbaren M\u00f6glichkeiten auszusch\u00f6pfen, um die betroffene Person wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern (Art.\u00a011a Abs.\u00a01 BPV). Fehlt es einer ordentlichen K\u00fcndigung an einem sachlich hinreichenden Grund und heisst die Beschwerdeinstanz die Beschwerde gegen eine K\u00fcndigungsverf\u00fcgung aus diesem Grund gut, spricht sie dem Beschwerdef\u00fchrer eine Entsch\u00e4digung in der H\u00f6he von mindestens sechs Monatsl\u00f6hnen und h\u00f6chstens einem Jahreslohn zu (Art.\u00a034b Abs.\u00a01 Bst. a und Abs.\u00a02 BPG).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Missbr\u00e4uchliche K\u00fcndigung gem\u00e4ss BPG<\/h3>\n<p>Auch im Bereich des BPG geltend die gleichen Missbrauchstatbest\u00e4nde wie im OR. Die Aufz\u00e4hlung ist nicht abschliessend.<\/p>\n<p>Gleich wie den privaten trifft auch den \u00f6ffentlichen Arbeitgeber gegen\u00fcber den Arbeitnehmenden eine F\u00fcrsorgepflicht (Art.\u00a0328 <a title=\"Obligationenrecht.\">OR<\/a> i.V.m. Art.\u00a06 Abs.\u00a02 <a title=\"Bundespersonalgesetz\">BPG<\/a> sowie Art.\u00a04 Abs.\u00a02 Bst.\u00a0b\u00a0und g <a title=\"Bundespersonalgesetz\">BPG<\/a>). Besondere Bedeutung ist der Art und Weise der Aus\u00fcbung des K\u00fcndigungsrechts bei \u00e4lteren Arbeitnehmern zu schenken. Ein bloss unanst\u00e4ndiges, einem geordneten Gesch\u00e4ftsverkehr unw\u00fcrdiges Verhalten gen\u00fcgt jedoch nicht, um eine K\u00fcndigung als missbr\u00e4uchlich erscheinen zu lassen. Nach der Rechtsprechung kann ferner &#8211; entsprechend dem verfassungsm\u00e4ssigen Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeitsgrundsatz &#8211; ein krasses Missverh\u00e4ltnis der Interessen eine K\u00fcndigung als missbr\u00e4uchlich erscheinen lassen (zum Ganzen BGE 136 III 513 E.\u00a02.3 und Urteile des BGer <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/4A_280\/2017\">4A_280\/2017<\/a> vom 7.\u00a0September 2017 E.\u00a04.1, <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/8C_87\/2017\">8C_87\/2017<\/a> vom 28.\u00a0April 2017 E.\u00a06.2 und <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/8C_243\/2015\">8C_243\/2015<\/a> vom 17.\u00a0M\u00e4rz 2016 E.\u00a05.3, je mit Hinweisen auf die Rechtsprechung; zudem Urteile des BVGer <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/BVGer-A-2708\/2016\">A-2708\/2016<\/a> vom 16.\u00a0Dezember 2016 E.\u00a05.7.1 sowie <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/BVGer-A-5665\/2014\">A-5665\/2014<\/a> vom 29.\u00a0September 2015 E.\u00a05.2; Beatrix Schibli, K\u00fcndigungsschutz in sachlicher Hinsicht im Bundespersonalrecht, Schweizerische Vereinigung f\u00fcr Verwaltungsorganisationsrecht [SVVOR], Verwaltungsorganisationsrecht &#8211; Staatshaftungsrecht &#8211; \u00f6ffentliches Dienstrecht, Jahrbuch 2016\/2017, S.\u00a0199-203; Denis G. Humbert, Die missbr\u00e4uchliche K\u00fcndigung im Spannungsfeld zwischen K\u00fcndigungsfreiheit, Generalklausel von Art. 336\u00a0OR und F\u00fcrsorgepflicht des Arbeitgebers, Aktuelle Juristische Praxis [AJP] 2011 S.\u00a01474\u00a0f.).<\/p>\n<p>Die Bestimmung von Art.\u00a0328\u00a0<a title=\"Obligationenrecht.\">OR<\/a>, die unter Ber\u00fccksichtigung der verfassungsm\u00e4ssigen Grunds\u00e4tze als erg\u00e4nzendes \u00f6ffentliches Recht zur Anwendung gelangt (vgl. Urteil des BVGer <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/BVGer-A-1117\/2014\">A-1117\/2014<\/a> vom 30.\u00a0April 2015 E.\u00a04.1.2), verpflichtet den Arbeitgeber dazu, im Arbeitsverh\u00e4ltnis die Pers\u00f6nlichkeit des Arbeitnehmers zu achten und zu sch\u00fctzen. Er hat insbesondere auf dessen Gesundheit geb\u00fchrend R\u00fccksicht zu nehmen und f\u00fcr die Wahrung der Sittlichkeit zu sorgen. Daraus ergibt sich nach der Lehre eine allgemeine F\u00fcrsorgepflicht des Arbeitgebers gegen\u00fcber dem Arbeitnehmer, welche den Pers\u00f6nlichkeitsschutz f\u00fcr das Arbeitsverh\u00e4ltnis konkretisiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Rechtsfolgen der missbr\u00e4uchlichen K\u00fcndigung unter dem BPG<\/h3>\n<p>Ist die K\u00fcndigung eines Arbeitsverh\u00e4ltnisses missbr\u00e4uchlich, soll sie aufgehoben werden; der Arbeitgeber bietet der angestellten Person in diesem Fall die bisherige oder, wenn dies nicht m\u00f6glich ist, eine andere zumutbare Arbeit an (Art.\u00a034c Abs.\u00a01 Bst.\u00a0b\u00a0<a title=\"Bundespersonalgesetz\">BPG<\/a>). Anstelle einer Weiterbesch\u00e4ftigung kann der angestellten Person auf deren Gesuch hin indes auch eine Entsch\u00e4digung von in der Regel mindestens sechs Monatsl\u00f6hnen und h\u00f6chstens einem Jahreslohn zugesprochen werden (Art.\u00a034c Abs.\u00a02 <a title=\"Bundespersonalgesetz\">BPG<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts<\/h3>\n<p>Das Bundesverwaltungsgericht ist zum Schluss gelangt, dass der Armeestab<\/p>\n<ul>\n<li>seine F\u00fcrsorgepflicht gegen\u00fcber dem Arzt verletzt habe;<\/li>\n<li>gegen das Gebot der schonenden Rechtsaus\u00fcbung verstossen habe (gek\u00fcndigter Arzt ist heute 60 Jahre alt und hat Familie).<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>&#8222;Bei krankheits- oder unfallbedingter Arbeitsunf\u00e4higkeit einer angestellten Person sch\u00f6pft der Arbeitgeber alle sinnvollen und zumutbaren M\u00f6glichkeiten aus, um die betroffene Person wieder in den Arbeitsprozess einzugliedern (Art. 11a Abs. 1 Satz 1 <a title=\"Bundespersonalverordnung\">BPV<\/a>). Daf\u00fcr, dass er alle M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft hat, tr\u00e4gt der Arbeitgeber die Beweislast (vgl. vorstehend E. 2.2 sowie Urteil des BVGer <a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/BVGer-A-6277\/2014\">A-6277\/2014<\/a> vom 16.\u00a0Juni 2015 E.\u00a010.3.1). Gem\u00e4ss Art.\u00a011a Abs.\u00a02\u00a0<a title=\"Bundespersonalverordnung\">BPV<\/a> kann der Arbeitgeber die angestellte Person verpflichten, an den Eingliederungsmassnahmen mitzuwirken.<\/em><\/p>\n<p class=\"textnum\"><em>Die Vorinstanz ging zu Beginn des Jahres 2017 davon aus, dass der Beschwerdef\u00fchrer in seiner angestammten Arbeitsstelle nicht wieder eingegliedert werden kann. Sie hat aus diesem Grund innerhalb der Organisationseinheit (&#8230;) nach einer angemessenen Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeit f\u00fcr ihn gesucht. Mit E-Mail vom 17. Februar 2017 teilte der Chef des (&#8230;) der Vorinstanz mit, \u00fcber &#8222;zwei Einsatzm\u00f6glichkeiten im Sinne einer angemessenen administrativen T\u00e4tigkeit&#8220; f\u00fcr den Beschwerdef\u00fchrer zu verf\u00fcgen, f\u00fcr welche dieser aufgrund seiner Ausbildung und seiner bisherigen T\u00e4tigkeit \u00fcber eine gute Basis verf\u00fcge. Er erl\u00e4uterte kurz die beiden Einsatzm\u00f6glichkeiten und gab die Kontakte f\u00fcr weitere Fragen an. Die <\/em><br clear=\"none\" \/><em>Vorinstanz bezeichnete diese Einsatzm\u00f6glichkeiten mit interner E-Mail vom 21.\u00a0Februar 2017 als wertvoll (zum betreffenden E-Mail-Verkehr Vorakten, act. 124). Sie leitete jedoch die allf\u00e4lligen Einsatzm\u00f6glichkeiten nicht an den Beschwerdef\u00fchrer weiter und vermittelte auch keinen Kontakt zwischen diesem und dem (&#8230;). Vielmehr schritt sie zwei Monate sp\u00e4ter, am 24.\u00a0April 2017, zur K\u00fcndigung, obschon der Beschwerdef\u00fchrer gem\u00e4ss \u00e4rztlichem Zeugnis in einer angepassten Arbeitsstelle mit \u00fcberwiegend administrativer T\u00e4tigkeit teilwiese arbeitsf\u00e4hig gewesen w\u00e4re. Mit diesem Vorgehen verletzte die Vorinstanz sowohl das Gebot schonender Rechtsaus\u00fcbung als auch ihre F\u00fcrsorgepflicht gem\u00e4ss Art.\u00a019 Abs. 1\u00a0<a title=\"Bundespersonalgesetz\">BPG<\/a> in schwerwiegender Weise.<\/em><\/p>\n<p class=\"textnum\"><em>Zudem f\u00e4llt in Betracht, dass die externen Bewerbungen des Beschwerdef\u00fchrers, der im Zeitpunkt der K\u00fcndigung 59 Jahre alt war, ohne Erfolg geblieben waren und dass es f\u00fcr ihn angesichts seines Alters und seiner Erkrankung schwierig werden w\u00fcrde, eine andere Anstellung zu finden. Die Vorinstanz wusste um diese Umst\u00e4nde (Vorakten, act.\u00a0104). Der Beschwerdef\u00fchrer hatte entsprechend ein eminentes Interesse an einer Weiterbesch\u00e4ftigung. Diesem steht kein schutzw\u00fcrdiges Interesse der Vorinstanz gegen\u00fcber, das deren Vorgehen &#8211; K\u00fcndigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses trotz allf\u00e4lliger Einsatzm\u00f6glichkeiten &#8211; rechtfertigen w\u00fcrde. Insbesondere ergeben sich aus den Akten keine konkreten Hinweise, dass der Beschwerdef\u00fchrer seine Wiedereingliederung bewusst hintertrieben und Einsch\u00e4tzungen der Vertrauens\u00e4rzte ignoriert h\u00e4tte, wie die Vorinstanz vorbringt. Auch (Gespr\u00e4chs-)Terminen ist der Beschwerdef\u00fchrer nie unentschuldigt ferngeblieben (Beschwerdebeilagen 92, 95, 96 und 158). Schliesslich hat der Beschwerdef\u00fchrer der Vorinstanz bzw. dem \u00e4rztlichen Dienst die Erm\u00e4chtigung zum Einholen von Angaben \u00fcber seine gesundheitliche Situation erteilt (Vorakten, act.\u00a041 und 103). Es bleibt allein der Umstand, dass er zur\u00fcckhaltend \u00fcber seinen gesundheitlichen Zustand bzw. die Diagnosen und Befunde informierte. Daraus folgt indes keine ins Gewicht fallende Verletzung seiner Mitwirkungspflicht. Der Vorinstanz h\u00e4tte ihrerseits die M\u00f6glichkeit gehabt, den Beschwerdef\u00fchrer (eher) zu einer vertrauens\u00e4rztlichen Untersuchung zu verpflichten (vgl. Urteil des BVGer <\/em><br clear=\"none\" \/><em><a href=\"http:\/\/links.weblaw.ch\/BVGer-A-5326\/2015\">A-5326\/2015<\/a> vom 24.\u00a0August 2016 E.\u00a04.1 mit Hinweis; ferner Art.\u00a028\u00a0<a title=\"Bundespersonalgesetz\">BPG<\/a> und Art.\u00a056 Abs.\u00a04\u00a0<a title=\"Bundespersonalverordnung\">BPV<\/a>).&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere Beitr\u00e4ge zur missbr\u00e4uchlichen K\u00fcndigung (Auswahl):<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/12\/04\/missbraeuchliche-entlassung-einer-arbeitnehmervertreterin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Missbr\u00e4uchliche Entlassung einer Arbeitnehmervertreterin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/11\/01\/missbraeuchliche-kuendigung-einer-krankenschwester\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6he der Entsch\u00e4digung bei missbr\u00e4uchlicher K\u00fcndigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/07\/31\/geltendmachung-einer-missbraeuchlichen-kuendigung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geltendmachung einer missbr\u00e4uchlichen K\u00fcndigun<\/a>g<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/12\/der-arbeitgeber-war-schuld\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Arbeitgeber war schuld?!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/06\/anfechtung-der-kuendigung-wiedereinstellung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anfechtung der K\u00fcndigung \u2013 Wiedereinstellun<\/a>g<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/28\/kuendigung-nach-verletzung-der-fuersorgepflicht-missbraeuchlich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcndigung nach Verletzung der F\u00fcrsorgepflicht \u2013 Missbr\u00e4uchlich!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/07\/26\/arbeitgeberkuendigung-erhoehte-fuersorgepflicht-bei-aelteren-arbeitnehmern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitgeberk\u00fcndigung \u2013 Erh\u00f6hte F\u00fcrsorgepflicht bei \u00e4lteren Arbeitnehmern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/09\/28\/missbraeuchliche-kuendigung-wegen-elektromagnetischer-felder\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Missbr\u00e4uchliche K\u00fcndigung wegen elektromagnetischer Felder?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/23\/missbraeuchliche-art-und-weise-der-kuendigung-entschaedigung-geschuldet\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Missbr\u00e4uchliche Art und Weise der K\u00fcndigung \u2013 Entsch\u00e4digung geschuldet!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/03\/07\/missbraeuchliche-kuendigung-nach-schlaegerei\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Missbr\u00e4uchliche K\u00fcndigung nach Schl\u00e4gerei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/01\/02\/missbraeuchliche-entlassung-eines-militaerarztes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Missbr\u00e4uchliche Entlassung eines Milit\u00e4rarztes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/10\/07\/kuendigung-wegen-vertrauensverlust-nach-sexueller-affaere\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcndigung wegen Vertrauensverlust nach sexueller Aff\u00e4re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/08\/13\/diskriminierung-bei-der-anstellung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Diskriminierung bei der Anstellung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/08\/04\/definition-von-mobbing\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Definition von Mobbing<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/04\/19\/aenderungskuendigungen-in-der-telekommunikationsbranche\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00c4nderungsk\u00fcndigungen bei Telekommunikations-Unternehmen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/03\/20\/post\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenentlassungen \u2013 die Grundlagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2017\/01\/01\/gekuendigt-was-kann-man-da-machen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gek\u00fcndigt? was kann man machen?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor: <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch im Bereich des \u00f6ffentlichen Personalrechts haben sich die Beh\u00f6rden mit der Thematik der missbr\u00e4uchlichen K\u00fcndigung auseinanderzusetzen. 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