{"id":1925,"date":"2019-12-21T00:18:03","date_gmt":"2019-12-20T23:18:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=1925"},"modified":"2021-01-29T20:31:56","modified_gmt":"2021-01-29T19:31:56","slug":"beratungsvertrag-mit-einmann-ag-als-arbeitsverhaeltnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/12\/21\/beratungsvertrag-mit-einmann-ag-als-arbeitsverhaeltnis\/","title":{"rendered":"\u201eBeratungsvertrag\u201c mit Einmann-AG als Arbeitsverh\u00e4ltnis"},"content":{"rendered":"<p>Oft ist die Qualifikation eines Vertrages streitig, insbesondere im Rahmen der Abgrenzung zwischen Auftrag und Arbeitsvertrag, so auch bei im Rahmen von Beratungsvertr\u00e4gen (siehe hierzu etwa die Beitr\u00e4ge <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/06\/21\/der-ceo-ohne-arbeitsvertrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Der CEO ohne Arbeitsvertrag<\/strong><\/a>,\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/06\/13\/angestellt-oder-nicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Angestellt oder nicht? <\/strong><\/a>oder<strong><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/10\/13\/unterrichtsvertrag-oderarbeitsvertrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Unterrichtsvertrag oder Arbeitsvertrag<\/a>? <\/strong>oder auch die Diskussion im Zusammenhang mit<a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/14\/lausanner-gericht-uber-ist-arbeitgeber-uber-fahrer-sind-arbeitnehmer\/\"><strong> Uber<\/strong><\/a>).<\/p>\n<h5><\/h5>\n<h5>Dazu das Bundesgericht:<\/h5>\n<p><em>Der Inhalt bzw. das Zustandekommen eines Vertrags bestimmt sich in erster Linie durch subjektive Auslegung, das heisst nach dem \u00fcbereinstimmenden wirklichen Parteiwillen (Art. 18 Abs. 1 OR). Erst wenn eine tats\u00e4chliche Willens\u00fcbereinstimmung unbewiesen bleibt, sind zur Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens die Erkl\u00e4rungen der Parteien aufgrund des Vertrauensprinzips so auszulegen, wie sie nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie den gesamten Umst\u00e4nden verstanden werden durften und mussten. W\u00e4hrend das Bundesgericht die objektivierte Vertragsauslegung als Rechtsfrage pr\u00fcfen kann, beruht die subjektive Vertragsauslegung auf Beweisw\u00fcrdigung, die vorbeh\u00e4ltlich der Ausnahmen von Art. 97 und 105 BGG der bundesgerichtlichen \u00dcberpr\u00fcfung entzogen ist. Dasselbe gilt f\u00fcr die Feststellungen des kantonalen Gerichts \u00fcber die \u00e4usseren Umst\u00e4nde sowie das Wissen und Wollen der Beteiligten im Rahmen der Auslegung nach dem Vertrauensprinzip (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-III-671%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page671\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 142 III 671<\/a> E. 3.3; <a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F138-III-659%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page659\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">138 III 659<\/a> E. 4.2.1; <a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-61%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page61\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">133 III 61<\/a> E. 2.2.1 mit Hinweisen). F\u00fcr die Auslegung nach dem Vertrauensprinzip ist der Zeitpunkt des Vertragsabschlusses massgeblich. Nachtr\u00e4gliches Parteiverhalten ist daf\u00fcr nicht von Bedeutung; es kann h\u00f6chstens &#8211; im Rahmen der Beweisw\u00fcrdigung &#8211; auf einen tats\u00e4chlichen Willen der Parteien schliessen lassen (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-61%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page61\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 133 III 61<\/a> E. 2.2.2.2 S. 69; <a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-III-626%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page626\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">132 III 626<\/a> E. 3.1 S. 632).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Arbeitsvertrag oder Auftrag?<\/h3>\n<p>In einem konkreten Fall (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2Faza:\/\/24-07-2017-4A_134-2017&amp;lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4A_134\/2017<\/a>\u00a0vom 24. Juli 2017) vom hatte ein Dienstleister (Gesellschaft A) mit einer Gesellschaft (Gesellschaft C) einen Beratungsvertrag abgeschlossen. Dabei war der Dienstleister (Gesellschaft A) als Aktiengesellschaft ausgestaltet; die Aktien geh\u00f6rten nur einer einzelnen Person (D). Diese Person war es dann auch, welche die Dienstleistungen erbrachte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Beratungsvertrag<\/h3>\n<p>Die Aktiengesellschaft (Gesellschaft A), welche die Dienstleistungen erbrachte, war im Wesentlichen stillgelegt. Ausser den konkreten T\u00e4tigkeiten f\u00fcr die Gesellschaft C erbrachte sie keine weiteren Leistungen.<\/p>\n<p>Der Vertrag hatte im Wesentlichen folgenden Inhalt:<\/p>\n<ul>\n<li>Einr\u00e4umung des Weisungsrechts gegen\u00fcber D<\/li>\n<li>Honorar von j\u00e4hrlich CHF 250\u2019000.- zuz\u00fcglich 25% bzw. zus\u00e4tzlich 15% Provision bei Erreichen der vorgegebenen Ziele<\/li>\n<li>unbestimmte Vertragslaufzeit mit einer K\u00fcndigungsfrist von 12 Monaten<\/li>\n<li>f\u00fcnf Wochen Ferien pro Jahr im Honorar enthalten.<\/li>\n<li>D war zudem w\u00e4hrend Jahren in die Betriebsorganisation eingegliedert und vom Auftraggeber (Gesellschaft C) wirtschaftlich abh\u00e4ngig.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das kantonale Gericht kam aufgrund der gesamten Umst\u00e4nde zum Schluss, dass hier in Tat und Wahrheit ein Arbeitsvertrag zwischen D und der Gesellschaft C zustande kam.<\/p>\n<h5><\/h5>\n<h5>Dazu das Bundesgericht:<\/h5>\n<p><em>Die Vorinstanz ist im Ergebnis mit dem Bezirksgericht zum Schluss gelangt, dass der &#8222;Beratungsvertrag&#8220; vom 8. April 2004 zwischen der Beschwerdegegnerin und D zustande kam, nicht zwischen der Beschwerdef\u00fchrerin, in deren Namen D unterzeichnete. Dabei hat sie insbesondere den Inhalt des schriftlichen Vertrages vom 8. April 2004 ber\u00fccksichtigt, wonach sich die Beschwerdegegnerin ein vollumf\u00e4ngliches Weisungsrecht gegen\u00fcber D einr\u00e4umen liess (Ziffer 2), das fix vereinbarte Honorar j\u00e4hrlich Fr. 250&#8217;000.&#8211; zuz\u00fcglich 25% bzw. zus\u00e4tzlich 15% Provision bei Erreichen des vorgegebenen Budgets betrug (Ziffer 4), worin f\u00fcnf Wochen Ferien pro Jahr vereinbart wurden (Ziffer 8) sowie der Vertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen wurde mit einer K\u00fcndigungsfrist von zw\u00f6lf Monaten (Ziffer 9). Die Vorinstanz hat festgestellt, dass D in der Folge w\u00e4hrend Jahren auch tats\u00e4chlich in die Betriebsorganisation der Beschwerdegegnerin eingegliedert und von dieser wirtschaftlich abh\u00e4ngig war. Die Beschwerdef\u00fchrerin war nach den Feststellungen der Vorinstanz dagegen praktisch stillgelegt, weil D ihr einziger Exponent gewesen sei, wobei die Vorinstanz unter diesen Umst\u00e4nden f\u00fcr unerheblich erachtete, an wen die Verg\u00fctungen ausbezahlt wurden.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Beratungsvertrag als Arbeitsvertrag<\/h3>\n<p>Das Bundesgericht kam zum Schluss, dass hier ein Arbeitsvertrag vorlag:<\/p>\n<p><em>Der im angefochtenen Urteil festgestellte Inhalt des bei den Akten liegenden &#8222;Beratungsvertrages&#8220; vom April 2004 betrifft ausschliesslich die arbeitsvertraglichen Rechte und Pflichten von D gegen\u00fcber der Beschwerdegegnerin. Auch wenn einleitend in Ziffer 1 Abs. 1 (&#8222;Mandat Beratung und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung&#8220;) erkl\u00e4rt wird, die Beschwerdef\u00fchrerin \u00fcbernehme einen Beratungsauftrag und stelle zu diesem Zweck einen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in der Person von D zur Verf\u00fcgung, werden in der Folge ausschliesslich die Rechte und Pflichten des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers gegen\u00fcber der Beschwerdegegnerin geregelt. Diese Rechte und Pflichten sind &#8211; wie die Vorinstanz zutreffend festh\u00e4lt &#8211; arbeitsvertraglicher Natur. Nicht nur wird die f\u00fcr den Arbeitsvertrag typische Weisungsgebundenheit des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers ausdr\u00fccklich statuiert, werden Ferien, Spesen und Autokosten geregelt, sondern der Vertrag ist \u00fcberdies auf unbestimmte Dauer mit einer langen K\u00fcndigungsfrist von zw\u00f6lf Monaten vereinbart. Dass sich der Inhalt eines zwischen der Beschwerdef\u00fchrerin und der Beschwerdegegnerin abgeschlossenen Vertrages auf die Umschreibung der arbeitsrechtlichen Rechte und Pflichten eines nach dem Wortlaut dieses Vertrags zur Verf\u00fcgung gestellten Arbeitnehmers beschr\u00e4nken k\u00f6nnten, ist nicht anzunehmen. Die Vorinstanz hat Bundesrecht nicht verletzt, wenn sie den Vertrag zwischen den Parteien mangels gegenseitiger Rechte und Pflichten im Ergebnis als simuliert erachtete und schloss, es sei nach dem tats\u00e4chlich \u00fcbereinstimmenden Willen direkt ein Arbeitsvertrag zwischen D und der Beschwerdegegnerin zustande gekommen. \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Zur Qualifikation der Vertr\u00e4ge siehe auch:<\/h4>\n<ul>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/14\/lausanner-gericht-uber-ist-arbeitgeber-uber-fahrer-sind-arbeitnehmer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lausanner Gericht: Uber ist Arbeitgeber, Uber-Fahrer sind Arbeitnehmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/06\/13\/angestellt-oder-nicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angestellt oder nicht?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/06\/21\/der-ceo-ohne-arbeitsvertrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der CEO ohne Arbeitsvertrag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/10\/13\/unterrichtsvertrag-oderarbeitsvertrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unterrichtsvertrag oder Arbeitsvertrag?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/12\/21\/beratungsvertrag-mit-einmann-ag-als-arbeitsverhaeltnis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eBeratungsvertrag\u201c mit Einmann-AG als Arbeitsverh\u00e4ltnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/10\/13\/unterrichtsvertrag-oderarbeitsvertrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unterrichtsvertrag oder Arbeitsvertrag?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/09\/16\/abgrenzung-des-arbeitsvertrages-vom-auftrag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abgrenzung des\u00a0Arbeitsvertrages vom Auftrag<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor: <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Oft ist die Qualifikation eines Vertrages streitig, insbesondere im Rahmen der Abgrenzung zwischen Auftrag und Arbeitsvertrag, so auch bei im Rahmen von Beratungsvertr\u00e4gen (siehe hierzu etwa die Beitr\u00e4ge Der CEO ohne Arbeitsvertrag,\u00a0\u00a0Angestellt oder nicht? oder Unterrichtsvertrag oder Arbeitsvertrag? oder auch die Diskussion im Zusammenhang mit Uber). 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