{"id":2089,"date":"2020-03-08T00:42:23","date_gmt":"2020-03-07T23:42:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=2089"},"modified":"2020-03-03T21:04:00","modified_gmt":"2020-03-03T20:04:00","slug":"zustaendigkeit-des-arbeitsgerichts-fuer-darlehensrueckzahlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/03\/08\/zustaendigkeit-des-arbeitsgerichts-fuer-darlehensrueckzahlungen\/","title":{"rendered":"Zust\u00e4ndigkeit des Arbeitsgerichts f\u00fcr Darlehensr\u00fcckzahlungen?"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr Klagen aus einem Arbeitsverh\u00e4ltnis sind \u2013 sofern die entsprechenden Kantone eine solches Gericht vorsehen <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/02\/09\/oertlich-zustaendiges-gericht-beim-arbeitsprozess\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(die sachliche Zust\u00e4ndigkeit wird, im Gegensatz zur \u00f6rtlichen Zust\u00e4ndigkeit im Wesentlichen durch die Kantone bestimmt, Art. 4 ZPO)<\/a> \u2013 die Arbeitsgerichte zust\u00e4ndig. Doch wie verh\u00e4lt es sich, wenn ein Anspruch nicht das Arbeitsverh\u00e4ltnis direkt betrifft, aber doch mit diesem zu tun hat?<\/p>\n<p>Mit einem solchen Fall aus dem Kanton Genf hatte sich das Bundesgericht in <a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2Faza:\/\/25-11-2019-4A_80-2019&amp;lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4A_80\/2019 vom 25. November 2019<\/a> zu befassen. Dem Urteil lag folgender Sachverhalt zu Grunde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Sachverhalt <a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2Faza:\/\/25-11-2019-4A_80-2019&amp;lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4A_80\/2019 vom 25. November 2019<\/a><\/h3>\n<p>Die Parteien hatten einen Arbeitsvertrag abgeschlossen. In der Folge schlossen die Parteien einen Darlehensvertrag (&#8222;Darlehensvertrag&#8220;) \u00fcber einen Betrag von 500.000 USD ab \u2013 Darlehensgeber war der Arbeitgeber, Darlehensnehmer der Arbeitnehmer. Das Darlehen wurde dem Arbeitnehmer in privater Eigenschaft gew\u00e4hrt. Es sollte dem Arbeitnehmer die M\u00f6glichkeit geben, einen Hypothekenkredit f\u00fcr den Erwerb von Immobilien aufzunehmen.<\/p>\n<p>Der Darlehensvertrag sah vor, dass der Darlehensnehmer den Betrag von 500.000 USD (Kapital und Zinsen) bis sp\u00e4testens zum F\u00e4lligkeitstermin (30. April 2015) zur\u00fcckzahlt, sofern die Parteien keine Verl\u00e4ngerungsvereinbarung treffen (Artikel 2 und 3 Abs. 1). Die Parteien erwogen zudem (&#8222;es wird in Betracht gezogen&#8220;), dass das Darlehen durch Verrechnung mit dem Betrag der zur\u00fcckgestellten <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/08\/10\/die-auslegung-von-bonusplaenen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Boni<\/a>, die verdient und an den Arbeitnehmer zu zahlen waren, zur\u00fcckgezahlt w\u00fcrde (Art. 3 Abs. 2). Vereinbarten, dass die aufgeschobenen <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/04\/05\/uebersicht-ueber-die-bonusrechtsprechung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Boni<\/a> als Sicherheit f\u00fcr die R\u00fcckzahlung des Darlehens dienen w\u00fcrden. Zudem wurde vereinbart, dass wenn ein Betrag der aufgeschobenen <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/01\/09\/bonus-lohn-oder-echte-oder-unechte-gratifikation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Boni<\/a> vor dem F\u00e4lligkeitsdatum des Darlehens an den Arbeitnehmer gezahlt wird, dieser zun\u00e4chst durch Verrechnung zur R\u00fcckzahlung des Darlehens verwendet wird (Art. 5).<\/p>\n<p>Das Darlehen wurde nicht innert Frist zur\u00fcckbezahlt, worauf der Arbeitgeber beim ordentlichen Gericht (Tribunal de premi\u00e8re instance de Gen\u00e8ve) \u00a0Klage einleitete. Der Arbeitnehmer verneinte die Zust\u00e4ndigkeit des ordentlichen Gerichts, sondern war der Ansicht, das Arbeitsgericht sei zust\u00e4ndig (Tribunal des prud&#8217;hommes).<\/p>\n<p>Das ordentliche Gericht bejahte hingegen seine Zust\u00e4ndigkeit und wies den Einwand des Arbeitnehmers ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Entscheid der zweiten kantonalen Instanz<\/h3>\n<p>Das Kantonsgericht des Kantons Genf stellte fest, dass die Parteien, die bereits durch einen Arbeitsvertrag gebunden waren, in der Folge einen Darlehensvertrag abgeschlossen haben.<\/p>\n<p>Daraus wurde abgeleitet, dass vorherrschende Charakter (Natur) der Streitigkeit bestimmt werden m\u00fcsse, um zu wissen, ob die ordentlichen oder besonderen Gerichte f\u00fcr die Entscheidung der Streitigkeit zust\u00e4ndig seien.<\/p>\n<p>Nach Ansicht des Kantonsgerichts betrifft die Hauptfrage die R\u00fcckzahlung des Darlehens von 500.000 USD; die Verbindungen zwischen diesem Vertrag und dem Arbeitsvertrag sind eher d\u00fcnn, und die blosse Tatsache, dass aufgeschobene <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/01\/07\/bounus-bei-mittleren-und-hoeheren-einkommen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Boni<\/a> als Garantie f\u00fcr die R\u00fcckzahlung des Darlehens dienen k\u00f6nnen, reiche nicht aus, um die Zust\u00e4ndigkeit des ordentlichen Gerichts zu verneinen. Zudem w\u00fcrde nur eine Klausel des Darlehensvertrags tats\u00e4chlich auf den Arbeitsvertrag verweisen: Art. 5 Abs. 2 sehe vor, dass im Falle einer aufgeschobenen <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/08\/31\/der-garantierte-bonus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonuszahlung<\/a> an den Arbeitnehmer vor der F\u00e4lligkeit des Darlehens diese zun\u00e4chst zur R\u00fcckzahlung des Darlehens durch Verrechnung verwendet werden soll.<\/p>\n<p>Das Kantonsgericht kommt daher kommt zu dem Schluss, dass der vorherrschende Charakter des Rechtsstreits in der Tat die R\u00fcckzahlung des gew\u00e4hrten Darlehens in Form von Kapital und Zinsen sei, die in die Zust\u00e4ndigkeit der ordentlichen Gerichte falle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Entscheid des Bundesgerichts<\/h3>\n<p>Das Bundesgericht best\u00e4tigte, dass das Resultat des Kantonsgerichts der bisherigen Rechtssprechung des Bundesgerichts entspricht (<a href=\"http:\/\/www.servat.unibe.ch\/dfr\/bger\/140902_4A_242-2014.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">4A_242\/2014 vom 2. September 2014<\/a> &#8211; auch dieser Fall betraf den Kanton Genf): Damit von einem Arbeitsstreit gesprochen werden kann, muss der Anspruch, der Gegenstand der Klage ist ist, mit einem Arbeitsverh\u00e4ltnis verbunden sein; ein solches Verh\u00e4ltnis zum Arbeitsvertrag besteht, wenn der (streitige) Anspruch den Leistungen entspricht, die dem Arbeitnehmer als Gegenleistung f\u00fcr seine T\u00e4tigkeit versprochen wurden. Dem Kantonsgericht k\u00f6nnte daher nicht vorgeworfen werden, dass es eine willk\u00fcrliche Auslegung des kantonalen Rechts vorgenommen hat.<\/p>\n<p>Der Arbeitnehmer war gegenteiliger Auffassung: So wurde von ihm etwa vorgebracht, es l\u00e4ge eine intensive Verbindung mit dem Arbeitsvertrag vor. Ebenso wurde vorgebracht, das Darlehen sei gew\u00e4hrt worden, weil er Angestellter des Arbeitgebers war; der Darlehensvertrag verweise auf die Stellung als Arbeitnehmer; das Darlehen sei wegen dem Ende des Arbeitsverh\u00e4ltnisses gek\u00fcndigt worden; in den E-Mails oder Briefen des Arbeitgebers seien das Ende des Arbeitsverh\u00e4ltnisses und die R\u00fcckzahlung des Darlehens stets miteinander verkn\u00fcpft wurden.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss Bundesgericht w\u00fcrden diese Argumente aber nicht ausreichen, um den kantonalen Entscheid als willk\u00fcrlich zu bezeichnen. Aus dem Sachverhalt sei zum auch nicht ersichtlich, dass die Gew\u00e4hrung des Darlehens einer dem Arbeitnehmer als Gegenleistung f\u00fcr seine T\u00e4tigkeit (und nicht nur &#8222;aus Anlass&#8220; seiner T\u00e4tigkeit) versprochenen Leistung entsprechen w\u00fcrde. Das ordentliche Gericht ist also f\u00fcr die Klage zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Zitat des Bundesgerichts:<\/h4>\n<p><em>Le recourant revient \u00e0 la charge en soutenant que, contrairement \u00e0 l&#8217;affirmation de la cour cantonale (qu&#8217;il qualifie d&#8217;arbitraire), les liens entre le contrat de travail et le contrat de pr\u00eat n&#8217;\u00e9taient pas &#8220; t\u00e9nus &#8222;, mais au contraire &#8220; intenses et \u00e9troits, si ce n&#8217;est exclusifs &#8222;, ce qui impliquerait de reconna\u00eetre la comp\u00e9tence de la juridiction des prud&#8217;hommes. Selon lui, le lien avec le contrat de travail est \u00e9vident puisque la soci\u00e9t\u00e9 pr\u00eateuse s&#8217;est r\u00e9serv\u00e9e la possibilit\u00e9 de compenser ses dettes vis-\u00e0-vis de l&#8217;emprunteur (montants \u00e9ventuellement dus au titre de paiement d&#8217;un bonus diff\u00e9r\u00e9) avec sa cr\u00e9ance d\u00e9coulant du contrat de pr\u00eat (montant encore d\u00fb par l&#8217;emprunteur). \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Il ressort de l&#8217;arr\u00eat cantonal que la soci\u00e9t\u00e9 pr\u00eateuse a mentionn\u00e9 spontan\u00e9ment l&#8217;\u00e9ventuelle compensation dans son m\u00e9moire de demande. Elle entendait d\u00e9montrer, en anticipant l&#8217;\u00e9ventuelle objection que le d\u00e9fendeur pourrait opposer dans sa r\u00e9ponse, qu&#8217;elle n&#8217;\u00e9tait plus sa d\u00e9bitrice (les bonus ayant tous \u00e9t\u00e9 pay\u00e9s au d\u00e9fendeur) et, partant, qu&#8217;une compensation n&#8217;\u00e9tait pas envisageable. Ces all\u00e9gations ne comportent aucun \u00e9l\u00e9ment d\u00e9terminant susceptible de remettre en cause la qualification du fondement juridique du litige qui vient d&#8217;\u00eatre retenue (contrat de pr\u00eat), mais elles portent exclusivement sur les modalit\u00e9s de remboursement du montant pr\u00eat\u00e9. Cela \u00e9tant, elles sont impropres \u00e0 d\u00e9montrer le caract\u00e8re insoutenable du raisonnement qui a conduit les juges cantonaux \u00e0 reconna\u00eetre la comp\u00e9tence du Tribunal de premi\u00e8re instance.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Les autres \u00e9l\u00e9ments de fait mis en \u00e9vidence par le recourant (le pr\u00eat a \u00e9t\u00e9 accord\u00e9 au d\u00e9fendeur parce qu&#8217;il \u00e9tait salari\u00e9 de la demanderesse; le contrat de pr\u00eat fait r\u00e9f\u00e9rence \u00e0 sa qualit\u00e9 d&#8217;employ\u00e9; le pr\u00eat a \u00e9t\u00e9 d\u00e9nonc\u00e9 en raison de la fin des rapports de travail; dans les courriels ou courriers de la demanderesse, la fin des rapports de travail et le remboursement du pr\u00eat sont toujours li\u00e9s, etc.) ne sont pas davantage susceptibles de d\u00e9montrer l&#8217;arbitraire de la d\u00e9cision cantonale. Ils permettent certes de comprendre que le pr\u00eat a \u00e9t\u00e9 octroy\u00e9 au d\u00e9fendeur &#8220; \u00e0 l&#8217;occasion &#8220; du rapport de travail, mais non de d\u00e9terminer que le pr\u00eat &#8220; d\u00e9coulerait &#8220; d&#8217;un contrat de travail.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Plus pr\u00e9cis\u00e9ment, on ne saurait taxer d&#8217;arbitraire la d\u00e9cision cantonale puisqu&#8217;il ne r\u00e9sulte pas de l&#8217;arr\u00eat cantonal que l&#8217;octroi du pr\u00eat correspondrait \u00e0 une prestation promise au travailleur en contrepartie de son activit\u00e9 (et non seulement &#8220; \u00e0 l&#8217;occasion &#8220; de celle-ci). Il ne ressort en particulier pas des constatations cantonales que le d\u00e9fendeur aurait b\u00e9n\u00e9fici\u00e9, de par son statut d&#8217;employ\u00e9, de conditions favorables pour obtenir le pr\u00eat.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Le recourant tente de tirer argument de l&#8217;arr\u00eat 4A_76\/2011 du 11 avril 2011 (consid. 2 avant-dernier par.) dans lequel la Cour de c\u00e9ans a relev\u00e9 que, &#8220; selon le Tribunal de premi\u00e8re instance, les juridictions ordinaires n&#8217;\u00e9taient pas comp\u00e9tentes pour conna\u00eetre de pr\u00e9tentions fond\u00e9es sur un contrat de pr\u00eat s&#8217;inscrivant dans une relation entre travailleur et employeur (&#8230;) &#8222;. Il rel\u00e8ve toutefois lui-m\u00eame que ce point n&#8217;a pas \u00e9t\u00e9 contest\u00e9 devant la Chambre civile cantonale et qu&#8217;il n&#8217;\u00e9tait pas discut\u00e9 devant le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral, de sorte que celui-ci ne l&#8217;a pas examin\u00e9, mais qu&#8217;il a consid\u00e9r\u00e9 l&#8217;interpr\u00e9tation comme &#8220; acquise &#8222;. On ne saurait donc en tirer un quelconque \u00e9l\u00e9ment favorable \u00e0 la th\u00e8se du recourant.\u00a0La critique est sans consistance.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor: <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Klagen aus einem Arbeitsverh\u00e4ltnis sind \u2013 sofern die entsprechenden Kantone eine solches Gericht vorsehen (die sachliche Zust\u00e4ndigkeit wird, im Gegensatz zur \u00f6rtlichen Zust\u00e4ndigkeit im Wesentlichen durch die Kantone bestimmt, Art. 4 ZPO) \u2013 die Arbeitsgerichte zust\u00e4ndig. 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