{"id":2644,"date":"2020-11-12T20:46:32","date_gmt":"2020-11-12T19:46:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=2644"},"modified":"2020-11-14T10:34:07","modified_gmt":"2020-11-14T09:34:07","slug":"auslegung-von-sozialplaenen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/11\/12\/auslegung-von-sozialplaenen\/","title":{"rendered":"Auslegung von Sozialpl\u00e4nen?"},"content":{"rendered":"<p>Grunds\u00e4tzlich sind im Rahmen von <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/03\/20\/post\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenentlassungen<\/a> Sozialpl\u00e4ne nur zwingend, wenn gewisse Schwellenwerte \u00fcberschritten werden (siehe hierzu den Beitrag zur <strong><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/03\/20\/post\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenentlassung<\/a><\/strong> sowie den Beitrag zur <strong><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplanpflicht<\/a><\/strong>). Oft wird f\u00e4lschlicherweise angenommen, bei jeder <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/03\/20\/post\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenentlassung<\/a> m\u00fcsse ein Sozialplan erstellt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Abgangsentsch\u00e4digungen<\/h3>\n<p>Im Rahmen einer <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/03\/20\/post\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenentlassung<\/a> sah eine Klausel im <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplan<\/a> vor (schliesslich musste sich das Bundesgericht in\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-08-2020-4A_207-2020&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4A_207\/2020 vom 25. August 2020 <\/a>damit befassen<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-08-2020-4A_207-2020&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">)<\/a>, dass die Abgangsentsch\u00e4digung gek\u00fcrzt werde, wenn das Arbeitsverh\u00e4ltnis l\u00e4nger dauere als die vertragliche K\u00fcndigungsfrist von drei Monaten.\u00a0Konkret deckte der <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplan<\/a> diesen Sachverhalt mit den folgenden Worten ab:<\/p>\n<p><em>&#8222;Please note that this departure indemnity will be reduced in due proportion in case the contractual end date of\u00a0\u00a0your work contract is extended beyond the end of the normal duration of your contractual notice period (3 months) for any reason.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>In der Folge erkrankte ein gek\u00fcndigter Arbeitnehmer und die <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/07\/28\/keine-missbraeuchliche-kuendigung-bei-nicht-zufriedenstellender-leistung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcndigungsfrist<\/a> verl\u00e4ngerte sich um 6 Monate. Dies nahm der Arbeitgeber zum Anlass, um diesem Mitarbeiter die Abgangsentsch\u00e4digung von 9.7 auf 3.7 Montasl\u00f6hne zu k\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Der Arbeitnehmer akzeptierte diese K\u00fcrzung nicht. Er berief sich auf den Grundsatz der <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/26\/gleichbehandlungspflicht-im-arbeitsrecht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gleichbehandlung<\/a> zwischen Arbeitnehmern, die ohne Unterbrechung bis zum Ende ihrer K\u00fcndigungsfrist arbeiten, und denjenigen, die unverschuldet daran gehindert werden, dies zu tun.<\/p>\n<p>Zudem erhob er <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/08\/05\/verpasste-fristen-bei-der-missbraeuchlichen-kuendigung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einsprache<\/a> gegen die <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/07\/31\/geltendmachung-einer-missbraeuchlichen-kuendigung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcndigung<\/a>, weil er diese als <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/10\/31\/die-missbraeuchliche-entlassung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">missbr\u00e4uchlich<\/a> erachtete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Kantonale Gerichte<\/h3>\n<p>Das erstinstanzliche Gericht war der Ansicht, dass die Klausel im <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplan<\/a> bez\u00fcglich der Abfindung als Vertrag auszulegen sei. Solange die Parteien sich \u00fcber ihre Bedeutung uneinig waren und es insbesondere hinsichtlich des Begriffs der Verh\u00e4ltnism\u00e4ssigkeit (<em>in due proportion<\/em>) nicht klar war, musste diese Klausel zum Nachteil des Beklagten, der sie verfasst hatte, ausgelegt werden. Das Gericht entschied daher, dass die Abfindung im Verh\u00e4ltnis zum Verh\u00e4ltnis zwischen der Dauer der Verl\u00e4ngerung der K\u00fcndigungsfrist und dem gesamten Dienstalter des Arbeitnehmers zu k\u00fcrzen sei. Die Abfindung sollte daher 9,3 Monatsl\u00f6hnen entsprechen.<\/p>\n<p>Die obere kantonale Instanz verwarf diese Ansicht. Sie war der Ansicht, dass im Falle einer Verl\u00e4ngerung der K\u00fcndigungsfrist, aus welchem Grund auch immer, die Abfindung um den Betrag der w\u00e4hrend dieser Verl\u00e4ngerungszeit gezahlten L\u00f6hne zu k\u00fcrzen sei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-08-2020-4A_207-2020&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4A_207\/2020 vom 25. August 2020<\/a><\/h3>\n<p>In <a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F25-08-2020-4A_207-2020&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4A_207\/2020 vom 25. August 2020<\/a> hatte sich das Bundesgericht mit der Frage der K\u00fcrzung der Entsch\u00e4digung auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Bundesgericht war insbesondere das K\u00fcndigungsgespr\u00e4ch, wo auch der <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplan<\/a> erl\u00e4utert wurde, relevant:<\/p>\n<p>Beim K\u00fcndigungsgespr\u00e4ch habe der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Erl\u00e4uterungen zum Mechanismus f\u00fcr die K\u00fcrzung der Abfindung abgegeben. Am Ende dieses Gespr\u00e4chs habe der Arbeitnehmer nicht anegeben, dass er Zweifel an dessen Bedeutung oder an der Bedeutung der gegebenen Erkl\u00e4rungen hatte. F\u00fcr ihn war der K\u00fcrzungsmechanismus, so wie ihn der Arbeitgeber verstanden und erkl\u00e4rt hatte, klar.<\/p>\n<p>Erst nach erhalt der Mitteilung, dass seine Entsch\u00e4digung von 9,7 Monatsgeh\u00e4ltern auf 3,7 Monatsgeh\u00e4lter gek\u00fcrzt werde, machte der Arbeitnehmer geltend, dass diese K\u00fcrzung gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstosse.<\/p>\n<p>Da der Arbeitnehmer keine Schwierigkeiten bei der Auslegung dieser Klausel sah, habe er auch nicht behauptet, verstanden zu haben, dass die im <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplan<\/a> vorgesehene Entsch\u00e4digung nur im Verh\u00e4ltnis zwischen der Dauer der Verl\u00e4ngerung der K\u00fcndigungsfrist und dem Dienstalter des Arbeitnehmers gek\u00fcrzt werde. W\u00e4re dies seine Interpretation gewesen, h\u00e4tte er sie nach Ansicht der oberen kantonale Instanz zu diesem Zeitpunkt ge\u00e4ussert.<\/p>\n<p>Die obere kantonal Instanz habe daher befunden, dass der Arbeitnehmer die Klausel in dem Sinne des Arbeitgebers verstanden habe.<\/p>\n<p>Somit m\u00fcsse die Klausel auch nicht nach dem Vertrauensprinzip ausgelegt werden. Der Entscheid der oberen kantonalen Instanz wurde demnach gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Namentlich f\u00fchrte das Bundesgericht das Folgende aus:<\/h4>\n<p><em>3. Dans un premier grief, le recourant se plaint d&#8217;une constatation et d&#8217;une appr\u00e9ciation arbitraires des faits. Selon lui, les faits constat\u00e9s ne permettent pas \u00e0 l&#8217;autorit\u00e9 cantonale de d\u00e9terminer la volont\u00e9 r\u00e9elle des parties, de sorte que les pr\u00e9c\u00e9dents juges ont \u00e0 tort retenu une interpr\u00e9tation subjective de la clause litigieuse du plan social, cette derni\u00e8re devant \u00eatre interpr\u00e9t\u00e9e objectivement.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>3.1.\u00a0Il n&#8217;est pas contest\u00e9 que le plan social r\u00e9sulte en l&#8217;esp\u00e8ce d&#8217;une proposition unilat\u00e9rale de l&#8217;intim\u00e9e, qu&#8217;il a \u00e9t\u00e9 accept\u00e9 tacitement par le recourant \u00e0 l&#8217;issue de l&#8217;entretien de licenciement du 12 d\u00e9cembre 2016, qu&#8217;il est ainsi devenu partie int\u00e9grante de son contrat de travail et qu&#8217;il doit d\u00e8s lors \u00eatre interpr\u00e9t\u00e9 comme un contrat. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>3.2.\u00a0Pour d\u00e9terminer le sens d&#8217;une clause contractuelle, le juge doit dans un premier temps rechercher la r\u00e9elle et commune intention des parties (interpr\u00e9tation subjective), le cas \u00e9ch\u00e9ant empiriquement, sur la base d&#8217;indices (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-III-626%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page626\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 132 III 626<\/a>\u00a0consid. 3.1). Constituent des indices en ce sens non seulement la teneur des d\u00e9clarations de volont\u00e9, mais encore le contexte g\u00e9n\u00e9ral, soit toutes les circonstances permettant de d\u00e9couvrir la volont\u00e9 r\u00e9elle des parties, qu&#8217;il s&#8217;agisse de d\u00e9clarations ant\u00e9rieures \u00e0 la conclusion du contrat ou de faits post\u00e9rieurs \u00e0 celle-ci, en particulier le comportement ult\u00e9rieur des parties, en tant qu&#8217;il est propre \u00e0 \u00e9tablir quelle \u00e9tait leur conception au moment de conclure le contrat. Si elle aboutit, cette d\u00e9marche conduit \u00e0 une constatation de fait au sens de l&#8217;art. 105 LTF\u00a0(<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-III-93%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page93\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 144 III 93<\/a>\u00a0consid. 5.2.2;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F131-III-606%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page606\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">131 III 606<\/a>\u00a0consid. 4.1). Dans la mesure o\u00f9 le recourant conteste cette constatation, il lui incombe de d\u00e9montrer son caract\u00e8re manifestement inexact, c&#8217;est-\u00e0-dire arbitraire (cf.\u00a0\u00a0supra\u00a0consid. 2.2). \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral se montre r\u00e9serv\u00e9 en mati\u00e8re de constatations de fait et d&#8217;appr\u00e9ciation des preuves, vu le large pouvoir qu&#8217;il reconna\u00eet en ce domaine aux autorit\u00e9s cantonales (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F120-IA-31%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page31\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 120 Ia 31<\/a>\u00a0consid. 4b;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F104-IA-381%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page381\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">104 Ia 381<\/a>\u00a0consid. 9). Il n&#8217;intervient du chef de l&#8217;art. 9 Cst.\u00a0que si le juge du fait n&#8217;a manifestement pas compris le sens et la port\u00e9e d&#8217;un moyen de preuve, a omis sans raisons objectives de tenir compte des preuves pertinentes ou a effectu\u00e9, sur la base des \u00e9l\u00e9ments recueillis, des d\u00e9ductions insoutenables. L&#8217;arbitraire ne r\u00e9sulte pas du seul fait qu&#8217;une autre solution serait concevable, voire pr\u00e9f\u00e9rable (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F137-III-226%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page226\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 137 III 226<\/a>\u00a0consid. 4.2;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F136-III-552%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page552\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">136 III 552<\/a>\u00a0consid. 4.2).\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Ce n&#8217;est que s&#8217;il ne parvient pas \u00e0 d\u00e9terminer la volont\u00e9 r\u00e9elle et commune des parties ou s&#8217;il constate qu&#8217;une partie n&#8217;a pas compris la volont\u00e9 exprim\u00e9e par l&#8217;autre &#8211; ce qui ne ressort pas d\u00e9j\u00e0 du simple fait qu&#8217;elle l&#8217;affirme en proc\u00e9dure, mais doit r\u00e9sulter de l&#8217;administration des preuves -, que le juge recourra \u00e0 l&#8217;interpr\u00e9tation normative (ou objective). Fond\u00e9e sur le principe de la confiance, cette interpr\u00e9tation consiste \u00e0 d\u00e9terminer le sens qu&#8217;une partie pouvait et devait raisonnablement pr\u00eater \u00e0 la manifestation de volont\u00e9 de l&#8217;autre partie. Il s&#8217;agit l\u00e0 d&#8217;une question de droit que le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral revoit librement (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F144-III-93%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page93\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 144 III 93<\/a>\u00a0consid. 5.2.2 et 5.2.3 et les arr\u00eats cit\u00e9s).\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>3.3.\u00a0Lors de l&#8217;entretien de licenciement du 12 d\u00e9cembre 2016, l&#8217;intim\u00e9e a fourni des explications au recourant quant au m\u00e9canisme de r\u00e9duction de l&#8217;indemnit\u00e9 de d\u00e9part. A l&#8217;issue de cet entretien, le recourant n&#8217;a pas indiqu\u00e9 avoir eu des doutes sur son sens ou sur celui des explications donn\u00e9es. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>A r\u00e9ception du courrier du 16 ao\u00fbt 2017 lui signifiant qu&#8217;en raison de la suspension de son d\u00e9lai de cong\u00e9 durant 180 jours, son indemnit\u00e9 serait r\u00e9duite de 9,7 mois \u00e0 3,7 mois de salaire, le recourant s&#8217;est born\u00e9 \u00e0 arguer que cette r\u00e9duction contrevenait au principe d&#8217;\u00e9galit\u00e9 de traitement, lequel emp\u00eachait de distinguer les employ\u00e9s travaillant sans interruption jusqu&#8217;au terme de leur pr\u00e9avis de ceux se trouvant dans une situation d&#8217;emp\u00eachement non fautif. Ne faisant \u00e9tat d&#8217;aucune difficult\u00e9 d&#8217;interpr\u00e9tation de cette clause, il n&#8217;a pas non plus pr\u00e9tendu avoir compris que l&#8217;indemnit\u00e9 pr\u00e9vue par le plan social ne serait r\u00e9duite que proportionnellement au rapport existant entre la dur\u00e9e de la suspension du d\u00e9lai de cong\u00e9 et l&#8217;anciennet\u00e9 de l&#8217;employ\u00e9. De l&#8217;avis des juges pr\u00e9c\u00e9dents, si telle avait \u00e9t\u00e9 son interpr\u00e9tation, il l&#8217;aurait exprim\u00e9e \u00e0 ce moment-l\u00e0.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>La cour d&#8217;appel a ainsi consid\u00e9r\u00e9 que le recourant avait compris ladite clause dans le sens souhait\u00e9 par l&#8217;intim\u00e9e, \u00e0 savoir qu&#8217;en cas de prolongation du d\u00e9lai de cong\u00e9, d\u00fb par exemple \u00e0 une incapacit\u00e9 de travail, l&#8217;indemnit\u00e9 de d\u00e9part serait r\u00e9duite \u00e0 hauteur du salaire vers\u00e9 pendant la p\u00e9riode de prolongation, de sorte qu&#8217;il n&#8217;y avait pas lieu de rechercher si cette clause pouvait ou devait \u00eatre interpr\u00e9t\u00e9e d&#8217;une autre mani\u00e8re en application du principe de la confiance.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>3.4.\u00a0Quand bien m\u00eame il ressort de l&#8217;arr\u00eat attaqu\u00e9 que la clause ins\u00e9r\u00e9e dans la proposition de plan social n&#8217;\u00e9tait pas explicit\u00e9e &#8211; alors qu&#8217;elle pouvait soulever des difficult\u00e9s d&#8217;interpr\u00e9tation &#8211; et que le projet de plan social pr\u00e9sent\u00e9 aux employ\u00e9s le 12 d\u00e9cembre 2016 se limitait \u00e0 mentionner que l&#8217;indemnit\u00e9 de d\u00e9part serait calcul\u00e9e en fonction de l&#8217;\u00e2ge et de l&#8217;anciennet\u00e9, la cour d&#8217;appel n&#8217;a pas appr\u00e9ci\u00e9 arbitrairement les faits en retenant que le recourant avait compris la clause litigieuse dans le sens souhait\u00e9 par l&#8217;intim\u00e9e. \u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>C&#8217;est \u00e0 tort que le recourant pr\u00e9tend que ladite clause a \u00e9t\u00e9 rajout\u00e9e uniquement pour lui. En admettant que l&#8217;intim\u00e9e l&#8217;ait ins\u00e9r\u00e9e de mani\u00e8re unilat\u00e9rale dans le document de proposition de plan social remis au recourant, la cour cantonale ne retient pas par l\u00e0 qu&#8217;elle n&#8217;ait \u00e9t\u00e9 rajout\u00e9e que pour lui. Au contraire, il ressort de l&#8217;arr\u00eat querell\u00e9 que les autres employ\u00e9s licenci\u00e9s ont \u00e9galement \u00e9t\u00e9 soumis \u00e0 cette clause.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>En outre, c&#8217;est en pure perte que le recourant fait grief aux pr\u00e9c\u00e9dents juges d&#8217;avoir &#8222;simplement&#8220; ignor\u00e9 le fait qu&#8217;il \u00e9tait &#8222;sous le choc&#8220; et se trouvait par la suite en incapacit\u00e9 de travail pour cause de maladie. En effet, ces \u00e9l\u00e9ments n&#8217;ont pas d&#8217;incidence sur la mani\u00e8re de d\u00e9terminer comment le recourant a compris la clause litigieuse au moment de sa conclusion.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Enfin, le recourant reproche aux magistrats genevois d&#8217;avoir pris en compte l&#8217;\u00e9change de courriers des mois d&#8217;ao\u00fbt et septembre 2017, celui-ci \u00e9tant post\u00e9rieur au 12 d\u00e9cembre 2016 &#8211; date \u00e0 laquelle la proposition de plan social a \u00e9t\u00e9 accept\u00e9e par le recourant -, alors que le moment d\u00e9terminant pour \u00e9tablir la volont\u00e9 des parties est celui de la conclusion du contrat. Or, comme rappel\u00e9 plus haut, des \u00e9l\u00e9ments post\u00e9rieurs \u00e0 la date de conclusion du contrat sont \u00e0 m\u00eame de constituer des indices propres \u00e0 d\u00e9terminer la volont\u00e9 r\u00e9elle des parties au moment de sa conclusion (cf.\u00a0\u00a0supra\u00a0consid. 3.2). Il s&#8217;ensuit que les critiques du recourant tombent \u00e0 faux. \u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-213%3Afr&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 133 III 213<\/a> \u2013 Auslegung und Natur von Sozialpl\u00e4nen<\/h3>\n<p>In <a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=atf%3A%2F%2F133-III-213%3Afr&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 133 III 213<\/a> machte das Bundesgericht grundlegende Ausf\u00fchrungen zur Auslegung von Sozialpl\u00e4nen. Dabei kommt es gem\u00e4ss Bundesgericht darauf an, wie der <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplan<\/a> zustande kommt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Vereinbarung des Sozialplans mit einem Arbeitnehmerverband<\/h4>\n<p>Vereinbart der Arbeitgeber mit einem Arbeitnehmerverband einen <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplan<\/a>, liegt nach der in der amtlichen Sammlung publizierten Rechtsprechung des Bundesgerichts eine besondere Art des <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2016\/10\/16\/der-gav-personalverleih\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesamtarbeitsvertrags<\/a> nach\u00a0Art. 356 OR\u00a0vor. Die Arbeitnehmer k\u00f6nnen sich direkt auf die darin zu ihren Gunsten festgeschriebenen Rechte berufen; der Sozialplan wirkt insofern normativ (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-III-32%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page32\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 132 III 32<\/a>\u00a0E. 6.1 S. 44;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-V-18%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page18\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 130 V 18<\/a>\u00a0E. 2.3 S. 26; vgl. auch die Urteile des Bundesgerichts 4C.115\/2002 vom 2. Juli 2002, E. 2.1, publ. in: ARV 2002 S. 216 f., und 4C.264\/1998 vom 5. Januar 1999, E. 6a). Daran \u00e4ndert auch nichts, dass sich ein Sozialplan auf ein ganz bestimmtes Ereignis bezieht, das unter Umst\u00e4nden nur eine begrenzte Zahl der Mitarbeiter eines Betriebs betrifft. Die Bestimmungen des Sozialplans regeln die Auswirkungen des Ereignisses auf die Arbeitsverh\u00e4ltnisse nicht individuell-konkret f\u00fcr den einzelnen Arbeitnehmer, sondern generell-abstrakt f\u00fcr s\u00e4mtliche betroffenen Mitarbeiter. Ihnen kann deshalb der normative Charakter nicht abgesprochen werden (vgl. auch ROLAND A. M\u00dcLLER, Rechtsnatur und Auslegung eines Sozialplans, ARV 2004 S. 88\/89). Soweit sich aus dem Urteil des Bundesgerichts 4C.168\/2003 vom 17. Oktober 2003 etwas anderes ergibt, kann daran nicht festgehalten werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Abschluss mit Arbeitnehmervertretung gest\u00fctzt auf Delegationsnorm in einem Gesamtarbeitsvertrag<\/h4>\n<p>Wird der Sozialplan auf Arbeitnehmerseite gest\u00fctzt auf eine Delegationsnorm in einem Gesamtarbeitsvertrag von der Arbeitnehmervertretung des Betriebs abgeschlossen, liegt eine vereinbarte Betriebsordnung im Sinn von Art. 38 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 13. M\u00e4rz 1964 \u00fcber die Arbeit in Industrie, Gewerbe und Handel (Arbeitsgesetz, ArG; SR 822.11) vor (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-III-32%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page32\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 132 III 32<\/a>\u00a0E. 6.1 S. 44; STREIFF\/VON KAENEL, a.a.O., N. 11 zu\u00a0Art. 335f OR; KLINGENBERG, a.a.O., S. 192; FRANK VISCHER\/ANDREAS C. ALBRECHT, Z\u00fcrcher Kommentar, 4. Aufl., 2006, N. 155 zu\u00a0Art. 356 OR; zur Legitimation der Arbeitnehmervertretung vgl.\u00a0Art. 37 Abs. 4 ArG). Die darin enthaltenen Bestimmungen haben auf Grund der Delegationsnorm des Gesamtarbeitsvertrags f\u00fcr die Mitarbeiter des Betriebs, die dem Gesamtarbeitsvertrag unterstellt sind, ebenfalls normative Wirkung (ROLAND A. M\u00dcLLER, Die Arbeitnehmervertretung, Habilitationsschrift, Z\u00fcrich 1999, S. 242; STREIFF\/VON KAENEL, a.a.O., N. 11 zu\u00a0Art. 335f OR; KLINGENBERG, a.a.O., S. 218). Fehlt eine solche Delegationsnorm im Gesamtarbeitsvertrag, kann der Sozialplan auf Grund von\u00a0Art. 38 Abs. 2 ArG\u00a0nur dann die Form einer Betriebsordnung haben, wenn die dort behandelten Fragen in dem Bereich, dem der Betrieb angeh\u00f6rt, nicht \u00fcblicherweise durch Gesamtarbeitsvertrag oder eine andere kollektive Vereinbarung geregelt werden (STREIFF\/VON KAENEL, a.a.O., N. 11 zu\u00a0Art. 335f OR). In diesem Fall kommt ihm eine dem Gesamtarbeitsvertrag entsprechende normative Wirkung zu, wenn er gem\u00e4ss\u00a0Art. 39 Abs. 2 ArG\u00a0im Betrieb bekannt gegeben wurde (M\u00dcLLER, Arbeitnehmervertretung, a.a.O., S. 243).<\/p>\n<p>Nach dem Gesagten ist der Sozialplan, der in Form einer Betriebsordnung vereinbart wird, wie ein Gesamtarbeitsvertrag zu behandeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Freiwilliger und eineseitiger Sozialplan<\/h4>\n<p>Stellt der Arbeitgeber von sich aus, also freiwillig und einseitig einen Sozialplan auf, handelt es sich lediglich um eine Offerte. Nimmt ein Arbeitnehmer diese an, wird der Sozialplan integrierender Bestandteil seines Einzelarbeitsvertrags (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-III-32%3Ade&amp;number_of_ranks=0&amp;azaclir=clir#page32\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 132 III 32<\/a>\u00a0E. 6.1 S. 44; STREIFF\/VON KAENEL, a.a.O., N. 11 zu\u00a0Art. 335f OR; KLINGENBERG, a.a.O., S. 193). Ein solcher Sozialplan hat keine normative Wirkung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere Beitr\u00e4ge zur Massenentlassung\/Sozialplanpflicht:<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/10\/31\/die-missbraeuchliche-entlassung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die missbr\u00e4uchliche Entlassung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/11\/01\/missbraeuchliche-kuendigung-einer-krankenschwester\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6he der Entsch\u00e4digung bei missbr\u00e4uchlicher K\u00fcndigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/07\/31\/geltendmachung-einer-missbraeuchlichen-kuendigung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Geltendmachung einer missbr\u00e4uchlichen K\u00fcndigun<\/a>g<\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/07\/01\/massenentlassung-als-folge-der-corona-pandemie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenentlassung als Folge der Corona-Pandemie<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/03\/20\/post\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massenentlassungen \u2013 die Grundlagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/24\/sozialplanpflicht-in-der-schweiz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sozialplanpflicht<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor: <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grunds\u00e4tzlich sind im Rahmen von Massenentlassungen Sozialpl\u00e4ne nur zwingend, wenn gewisse Schwellenwerte \u00fcberschritten werden (siehe hierzu den Beitrag zur Massenentlassung sowie den Beitrag zur Sozialplanpflicht). Oft wird f\u00e4lschlicherweise angenommen, bei jeder Massenentlassung m\u00fcsse ein Sozialplan erstellt werden. &nbsp; Abgangsentsch\u00e4digungen Im Rahmen einer Massenentlassung sah eine Klausel im Sozialplan vor (schliesslich musste sich das Bundesgericht in\u00a0BGer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":515,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2644","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2644","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2644"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2644\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2651,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2644\/revisions\/2651"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/515"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2644"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2644"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2644"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}