{"id":3264,"date":"2021-09-24T10:41:02","date_gmt":"2021-09-24T08:41:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=3264"},"modified":"2021-09-24T12:05:48","modified_gmt":"2021-09-24T10:05:48","slug":"fuersorgepflicht-nach-beendigung-des-arbeitsverhaeltnisses","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/09\/24\/fuersorgepflicht-nach-beendigung-des-arbeitsverhaeltnisses\/","title":{"rendered":"F\u00fcrsorgepflicht nach Beendigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses"},"content":{"rendered":"<p>Gem\u00e4ss Art. 328 Abs. 1 OR muss die Arbeitgeberin die Pers\u00f6nlichkeit des Arbeitnehmers im Arbeitsverh\u00e4ltnis sch\u00fctzen und achten. In systematischer Hinsicht liegt in Art. 328 OR eine Konkretisierung des allgemeinen Pers\u00f6nlichkeitsschutzes von Art. 27 f. ZGB bezogen auf den Arbeitnehmer und dessen Stellung im Arbeitsverh\u00e4ltnis (BBl 1967 II 334). Er ist Ausdruck der allgemeinen F\u00fcrsorgepflicht der Arbeitgeberin (Etter\/Sokoll in: Etter\/Facincani\/Sutter, Arbeitsvertrag, Art. 328 N 1). Die F\u00fcrsorgepflicht beginnt grunds\u00e4tzlich mit dem Abschluss des Arbeitsvertrages und dauert in gewissem Umfang auch \u00fcber das Ende des Arbeitsverh\u00e4ltnisses hinaus (BGE 130 III 699, E. 5.1). Die Arbeitgeberin verst\u00f6sst dann gegen ihre F\u00fcrsorgepflicht gem\u00e4ss Art. 328 OR, wenn sie \u00fcber den Arbeitnehmer falsche oder unredliche Angaben macht und damit einen Arbeitgeber davon abgehalten hat, die betreffende Person einzustellen (ATF 135 III 405, E 3.2). Die Arbeitgeberin darf dem Arbeitnehmer das pers\u00f6nliche Fortkommen nicht unn\u00f6tig erschweren, bspw. in Form von Diskreditierungen (Etter\/Sokoll in: Etter\/Facincani\/Sutter, Arbeitsvertrag, Art. 328, N 4).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2Faza:\/\/31-08-2021-4A_231-2021&amp;lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urteil 4A_231\/2021 vom 31. August 2021<\/a>: Pers\u00f6nlichkeitsschutz auch nach Beendigung des Arbeitsverh\u00e4ltnisses<\/h3>\n<p>Das Bundesgericht hatte sich im <a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2Faza:\/\/31-08-2021-4A_231-2021&amp;lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urteil 4A_231\/2021<\/a> mit der Frage auseinanderzusetzen, ob das Abraten der Anstellung eines Arbeitnehmers von Seiten der ehemaligen Arbeitgeberin gegen\u00fcber der zuk\u00fcnftigen Arbeitgeberin eine Verletzung der F\u00fcrsorgepflicht gem\u00e4ss Art. 328 OR darzustellen vermag.<\/p>\n<p>Dem Entscheid lag ein unbefristetes Arbeitsverh\u00e4ltnis zugrunde, welches von Seiten des Arbeitnehmers am 4. Oktober 2018 per Ende Oktober 2018 gek\u00fcndigt wurde. Mit unbefristetem Arbeitsvertrag vom 10. Oktober 2018 mit Wirkung ab 12. November 2018 schloss der Arbeitnehmer schliesslich ein neues Arbeitsverh\u00e4ltnis mit einer anderen Arbeitgeberin ab. Noch vor Stellenantritt k\u00fcndigte die neue Arbeitgeberin dem Arbeitnehmer am 2. November 2018 mit der Begr\u00fcndung, dass die Entscheidung in engem Zusammenhang mit einem Anruf stehe, den sie von der ehemaligen Arbeitgeberin erhalten habe, welche ihr dringend von einer Zusammenarbeit mit ihm abriet.<\/p>\n<p>Vor Bundesgericht r\u00fcgte die ehemalige Arbeitgeberin unter anderem eine unrichtige Anwendung des Art. 328 OR durch das Kantonsgericht Waadt, welche die Bestimmung verletzt sah, da die get\u00e4tigten \u00c4usserungen nach Meinung der Beschwerdef\u00fchrerin nach weder falsch noch ehrr\u00fchrig waren (E.\u00a05).<\/p>\n<p>Das Bundesgericht f\u00fchrte aus, dass das kantonale Gericht feststellte, dass die ehemalige Arbeitgeberin von sich aus mit der neuen Arbeitgeberin des Arbeitnehmers Kontakt aufgenommen hatte, um sich zu vergewissern, ob der Arbeitnehmer \u00fcbe die f\u00fcr die Aus\u00fcbung seiner neuen T\u00e4tigkeit erforderlichen Kenntnisse und F\u00e4higkeiten verf\u00fcge und teilte der neuen Arbeitgeberin mit, dass sie nicht dieser Auffassung war. Des Weiteren liess die ehemalige Arbeitgeberin verlauten, dass der Arbeitnehmer im Rahmen seiner Arbeit weniger Angebote gemacht habe, als es seine Stellenbeschreibung verlangte. Dies wurde allerdings gem\u00e4ss Zeugenaussagen vor der ersten Instanz als falsch deklariert. Die ehemalige Arbeitgeberin hatte die Tatsachenfeststellungen nicht bestritten. Dementsprechend kam das Kantonsgericht in den Augen des Bundesgerichts korrekterweise zum Schluss, dass die get\u00e4tigten \u00c4usserungen durch die ehemalige Arbeitgeberin unbegr\u00fcndet und geeignet waren, die Ehre des Arbeitnehmers zu beeintr\u00e4chtigen (E. 5.2). Das Bundesgericht sch\u00fctzte den Entscheid der Vorinstanz und wies den durch die Beschwerdef\u00fchrerin geltend gemachten Verstoss gegen Art. 328 OR zur\u00fcck.<\/p>\n<p><em>5.2 \u00a0Contrairement \u00e0 ce que soutient la recourante, les conditions de l&#8217;art. 328 CO sont remplies et son application par la cour cantonale ne pr\u00eate pas le flanc \u00e0 la critique.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>La cour cantonale a retenu que la recourante a contact\u00e9 de sa propre initiative le nouvel employeur de l&#8217;employ\u00e9 pour se prononcer sur le fait de savoir si l&#8217;employ\u00e9 poss\u00e9dait ou non les connaissances et capacit\u00e9s requises pour exercer sa nouvelle fonction, et qu&#8217;elle avait exprim\u00e9 que cela n&#8217;\u00e9tait pas le cas. La recourante a \u00e9galement dit au nouvel employeur que l&#8217;employ\u00e9 avait effectu\u00e9 moins d&#8217;offres dans le cadre de son travail, que ce que son cahier des charges lui imposait, ce qui \u00e9tait erron\u00e9 selon un t\u00e9moignage apport\u00e9 en premi\u00e8re instance. La cour cantonale a relev\u00e9 que la recourante n&#8217;avait pas contest\u00e9 ces constatations de fait devant elle. Partant, elle a consid\u00e9r\u00e9 ces propos comme infond\u00e9s et de nature \u00e0 attenter \u00e0 l&#8217;honneur de l&#8217;employ\u00e9. <\/em><\/p>\n<p><em>Le grief de violation de l&#8217;art. 328 CO doit donc \u00eatre rejet\u00e9.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Schadenersatzanspruch gem\u00e4ss Art. 97 OR i.V.m. Art. 328 Abs. 1 OR und Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs<\/h3>\n<p>Im Zusammenhang mit der Verletzung von Art. 328 OR machte die ehemalige Arbeitgeberin ferner geltend, dass das Kriterium des ad\u00e4quaten Kausalzusammenhangs zwischen der Verletzung von Art. 328 OR und der H\u00f6he des Schadens nicht erf\u00fcllt sei. Zudem r\u00fcgt sie eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh\u00f6r (Art. 29 Abs. 2 BV), da das Kantonsgericht Waadt das Bestehen dieses Kausalzusammenhanges nicht ausreichend begr\u00fcndet habe (E.\u00a06)<\/p>\n<p>Verletzt die Arbeitgeberin Art. 328 Abs. 1 OR, kann der Arbeitnehmer gest\u00fctzt auf Art. 97 OR eine Schadenersatzklage gegen die Arbeitgeberin erheben. Art. 97 OR verlangt, dass der Schaden des Gl\u00e4ubigers in einem nat\u00fcrlichen und ad\u00e4quaten Zusammenhang mit der Vertragsverletzung des Schuldners steht. Ein Ereignis ist eine ad\u00e4quate Ursache f\u00fcr ein Ergebnis, wenn es nach dem gew\u00f6hnlichen Lauf der Dinge und der Lebenserfahrung geeignet ist, ein Ergebnis der eingetretenen Art herbeizuf\u00fchren. Die Bestimmung der ad\u00e4quaten Kausalit\u00e4t ist eine Frage des Rechts. Bei der Beurteilung der ad\u00e4quaten Kausalit\u00e4t hat das Gericht sein Ermessen gem\u00e4ss Art. 4 ZGB auszu\u00fcben (Zum Ganzen E. 6.1.1, m.w.H.).<\/p>\n<p>Der Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r verlangt hingegen, dass das Gericht Entscheidungen begr\u00fcndet, damit die Prozesspartei sie nachvollziehen und ihr Beschwerderecht aus\u00fcben kann. Die festgestellten Tatsachen und die daraus gezogenen rechtlichen Schlussfolgerungen m\u00fcssen jeweils klar angegeben werden, wobei die Begr\u00fcndung implizit sein und sich aus den verschiedenen Erw\u00e4gungsgr\u00fcnden der Entscheidung ergeben muss. Der Richter hat zumindest kurz die Gr\u00fcnde zu nennen, von denen er sich hat leiten lassen und auf die er seinen Entscheid st\u00fctzt. Dies, damit die betroffene Partei die Tragweite des Urteils versteht und ihn in voller Kenntnis anfechten kann (Zum E. 6.1.2, m.w.H.).<\/p>\n<p>Auch in diesem Punkt sch\u00fctzte das Bundesgericht die Ansicht und das Vorgehen des Kantonsgerichts Waadt und hielt fest, dass es nicht zu beanstanden sei, wenn das Kantonsgericht der Ansicht ist, dass dem Arbeitnehmer durch die F\u00fcrsorgepflichtverletzung der Arbeitgeberin einen Schaden entstanden sei und dieser, im Umfang von weniger als einem Monatsgehalt, nicht als unbillig bezeichnet werden k\u00f6nne. Indem die Vorinstanz ausserdem\u00a0 einen ad\u00e4quaten Kausalzusammenhang zwischen der Diskreditierung des Arbeitnehmers in den Augen der neuen Arbeitgeberin und der Tatsache, dass der Arbeitnehmer noch vor Antritt seiner Stelle entlassen wurde und in der Folge arbeitslos wurde, sah, hat es sich mit der Pr\u00fcfung des ad\u00e4quaten Kausalzusammenhanges ausreichend auseinandergesetzt und ist damit seiner Begr\u00fcndungspflicht nachgekommen. Das Bundesgericht wies die Beschwerde auch in diesem Punkt ab.<\/p>\n<p><em>6. \u00a0La recourante soutient encore, sous l&#8217;angle de la violation de l&#8217;art. 97 CO, que le crit\u00e8re du lien de causalit\u00e9 ad\u00e9quate entre la violation de l&#8217;art. 328 CO et la quotit\u00e9 du dommage, en l&#8217;occurrence fond\u00e9e sur 17 mois de perte d&#8217;emploi, n&#8217;est pas rempli en l&#8217;esp\u00e8ce. De plus, la recourante reproche \u00e0 la cour cantonale de n&#8217;avoir pas suffisamment motiv\u00e9 l&#8217;existence de ce lien de causalit\u00e9, violant ainsi son droit d&#8217;\u00eatre entendue (art. 29 Cst.). <\/em><\/p>\n<p><em>6.1.1 Lorsque l&#8217;employeur viole l&#8217;art. 328 al. 1 CO, l&#8217;employ\u00e9 peut agir en r\u00e9paration contre son employeur sur la base de l&#8217;art. 97 CO. L&#8217;art. 97 CO n\u00e9cessite que le dommage subi par le cr\u00e9ancier soit en lien de causalit\u00e9 naturelle et ad\u00e9quate avec la violation contractuelle du d\u00e9biteur. Un fait constitue la cause ad\u00e9quate d&#8217;un r\u00e9sultat s&#8217;il est propre, d&#8217;apr\u00e8s le cours ordinaire des choses et l&#8217;exp\u00e9rience de la vie, \u00e0 entra\u00eener un r\u00e9sultat du genre de celui qui s&#8217;est produit; le constat de la causalit\u00e9 ad\u00e9quate rel\u00e8ve du droit. Pour d\u00e9cider si la causalit\u00e9 est ad\u00e9quate, le juge doit user de son pouvoir d&#8217;appr\u00e9ciation conform\u00e9ment \u00e0 l&#8217;art. 4 CC (ATF 123 III 110 consid. 2 et 3a).\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>6.1.2 Quant au droit d&#8217;\u00eatre entendu (art. 29 al. 2 Cst.), il impose au juge de motiver ses d\u00e9cisions afin que le justiciable puisse les comprendre et exercer son droit de recours \u00e0 bon escient. Ses d\u00e9cisions doivent indiquer clairement les faits qui sont \u00e9tablis et les d\u00e9ductions juridiques qui en sont tir\u00e9es (ATF 135 II 145 consid. 8.2). La motivation peut n\u00e9anmoins \u00eatre implicite et r\u00e9sulter des diff\u00e9rents consid\u00e9rants de la d\u00e9cision. Le juge doit mentionner, au moins bri\u00e8vement, les motifs qui l&#8217;ont guid\u00e9 et sur lesquels il a fond\u00e9 sa d\u00e9cision, de mani\u00e8re \u00e0 ce que l&#8217;int\u00e9ress\u00e9 puisse se rendre compte de la port\u00e9e de celle-ci et l&#8217;attaquer en connaissance de cause (arr\u00eat 4A_519\/2014 du 8 janvier 2015 consid. 3).\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>6.2. La cour cantonale a confirm\u00e9 la d\u00e9cision de premi\u00e8re instance en consid\u00e9rant que la violation par l&#8217;employeuse de son devoir de prot\u00e9ger la personnalit\u00e9 de l&#8217;employ\u00e9 (art. 328 CO) avait engendr\u00e9 un dommage chez celui-ci. Elle a constat\u00e9 que, sur les 17 mois de ch\u00f4mage correspondant \u00e0 52&#8217;219 fr. 75, l&#8217;employ\u00e9 avait r\u00e9duit son dommage \u00e0 7&#8217;285 fr. 80 pour rester dans la comp\u00e9tence du Tribunal des prud&#8217;hommes. Elle a consid\u00e9r\u00e9 que ce dernier montant ne saurait \u00eatre qualifi\u00e9 d&#8217;in\u00e9quitable, celui-ci correspondant \u00e0 moins d&#8217;un salaire mensuel.\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><em>Ce faisant, la cour cantonale n&#8217;a statu\u00e9 que sur un dommage de 7&#8217;285 fr. 80 en usant de son pouvoir d&#8217;appr\u00e9ciation pour admettre qu&#8217;il existait un lien de causalit\u00e9 ad\u00e9quate entre le fait de discr\u00e9diter l&#8217;employ\u00e9 au yeux d&#8217;un nouvel employeur, et le fait que l&#8217;employ\u00e9 soit licenci\u00e9 avant le d\u00e9but de sa prise d&#8217;emploi et qu&#8217;il se soit retrouv\u00e9 au ch\u00f4mage. La cour cantonale a donc suffisamment trait\u00e9 le grief de la recourante s&#8217;en prenant \u00e0 l&#8217;examen de la causalit\u00e9 ad\u00e9quate et n&#8217;a ainsi pas viol\u00e9 son devoir de motivation. <\/em><\/p>\n<p><em>Le moyen tir\u00e9 de la violation par la cour cantonale, de son devoir de motivation (art. 29 Cst.), ainsi que de la violation de l&#8217;art. 97 CO doit donc \u00eatre rejet\u00e9. <\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Zur F\u00fcrsorgepflicht des Arbeitgebers siehe auch (Auswahl):<\/h4>\n<ul>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/07\/26\/arbeitgeberkuendigung-erhoehte-fuersorgepflicht-bei-aelteren-arbeitnehmern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitgeberk\u00fcndigung \u2013 Erh\u00f6hte F\u00fcrsorgepflicht bei \u00e4lteren Arbeitnehmern<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/06\/24\/verhinderung-von-arbeitsunfaellen-fuersorgepflicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verhinderung von Arbeitsunf\u00e4llen \u2013 F\u00fcrsorgepflicht<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/28\/kuendigung-nach-verletzung-der-fuersorgepflicht-missbraeuchlich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcndigung nach Verletzung der F\u00fcrsorgepflicht \u2013 Missbr\u00e4uchlich!<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/18\/verletzung-der-fuersorgepflicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verlust des Bewusstseins \u2013 Verletzung der F\u00fcrsorgepflicht?<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/05\/18\/fuersorgepflicht-unfall-an-stanzmaschine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schadenersatz bei missbr\u00e4uchlicher K\u00fcndigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/05\/18\/fuersorgepflicht-unfall-an-stanzmaschine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F\u00fcrsorgepflicht \u2013 Unfall an Stanzmaschine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/04\/12\/leiterunfall-beim-kirschenpfluecken-fuersorgepflichtverletzung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leiterunfall beim Kirschenpfl\u00fccken \u2013 F\u00fcrsorgepflichtverletzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/04\/26\/uebernahme-der-anwaltskosten-durch-arbeitgeber-aufgrund-der-fuersorgepflicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcbernahme der Anwaltskosten<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autoren: <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani<\/a> \/ Seline Wissler<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere umfassende Informationen zum Arbeitsrecht finden sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/boris-etter\/arbeitsvertrag\/id\/9783727235108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Arbeitgeberin verst\u00f6sst dann gegen ihre F\u00fcrsorgepflicht gem\u00e4ss Art. 328 OR, wenn sie \u00fcber den Arbeitnehmer falsche oder unredliche Angaben macht und damit einen Arbeitgeber davon abgehalten hat, die betreffende Person 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