{"id":3429,"date":"2022-01-23T12:48:14","date_gmt":"2022-01-23T11:48:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=3429"},"modified":"2022-01-23T19:31:39","modified_gmt":"2022-01-23T18:31:39","slug":"strafbare-aeusserungen-von-gewerkschaftsmitgliedern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2022\/01\/23\/strafbare-aeusserungen-von-gewerkschaftsmitgliedern\/","title":{"rendered":"Strafbare \u00c4usserungen von Gewerkschaftsmitgliedern?"},"content":{"rendered":"<p>Das Bundesgericht hatte sich in den Entscheiden BGer 6B_15\/2021 sowie 6B_32\/2021 vom 12. November 2021 mit \u00c4usserungen von Gewerkschaften bzw. deren eventueller Strafbarkeit auseinanderzusetzen. Es stellte sich die Frage, ob diese \u00c4usserungen den Tatbestand der Beschimpfung (Art. 177 StGB) erf\u00fcllen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Art. 177 StGB lautet wie folgt:<\/h4>\n<h4>Beschimpfung<\/h4>\n<p><em>Wer jemanden in anderer Weise durch Wort, Schrift, Bild, Geb\u00e4rde oder T\u00e4tlichkeiten in seiner Ehre angreift, wird, auf Antrag, mit Geldstrafe bis zu 90 Tagess\u00e4tzen bestraft.<\/em><\/p>\n<p><em>Hat der Beschimpfte durch sein ungeb\u00fchrliches Verhalten zu der Beschimpfung unmittelbar Anlass gegeben, so kann der Richter den T\u00e4ter von Strafe befreien.<\/em><\/p>\n<p><em>Ist die Beschimpfung unmittelbar mit einer Beschimpfung oder T\u00e4tlichkeit erwidert worden, so kann der Richter einen oder beide T\u00e4ter von Strafe befreien.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Meinungs\u00e4usserung gem\u00e4ss EMRK<\/h3>\n<p>Das in Art. 10 EMRK garantierte Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung ist eines der wichtigsten Mittel, um die effektive Wahrnehmung des in Art. 11 EMRK verankerten Rechts auf Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit zu gew\u00e4hrleisten, insbesondere im Bereich der Gewerkschaften. Art. 10 EMRK sch\u00fctzt insbesondere auch die Rechte von Gewerkschaften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Art. 10 EMRK lautet wie folgt:<\/h4>\n<h4>Freiheit der Meinungs\u00e4usserung<\/h4>\n<p><em>Jede Person hat das Recht auf freie Meinungs\u00e4usserung. Dieses Recht schliesst die Meinungsfreiheit und die Freiheit ein, In\u00adformationen und Ideen ohne beh\u00f6rdliche Ein\u00adgriffe und ohne R\u00fccksicht auf Staatsgrenzen zu empfangen und weiterzugeben. Die\u00adser Artikel hindert die Staaten nicht, f\u00fcr Radio\u2011, Fernseh\u2011 oder Kinounternehmen eine Genehmigung vorzuschreiben.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Aus\u00fcbung dieser Freiheiten ist mit Pflichten und Ver\u00adantwortung verbunden; sie kann daher Formvorschriften, Bedingungen, Einschr\u00e4nkungen oder Straf\u00addrohun\u00adgen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesell\u00adschaft notwendig sind f\u00fcr die nationale Sicherheit, die territo\u00adriale Unversehrt\u00adheit oder die \u00f6ffentliche Sicherheit, zur Aufrechterhaltung der Ordnung oder zur Verh\u00fc\u00adtung von Strafta\u00adten, zum Schutz der Gesundheit oder der Moral, zum Schutz des guten Rufes oder der Rechte anderer, zur Verhin\u00adderung der Verbreitung vertrauli\u00adcher Informationen oder zur Wahrung der Autorit\u00e4t und der Unparteilichkeit der Rechtsprechung.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Meinungs\u00e4usserungsfreiheit in der Bundesverfassung<\/h3>\n<p>Die Meinungs\u00e4usserungsfreiheit ist auch durch die Bundesverfassung gew\u00e4hrleistet:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Art. 16 der Bundesverfassung lautet wie folgt:<\/h4>\n<h4>Meinungs- und Informationsfreiheit<\/h4>\n<p><em>Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gew\u00e4hrleistet.<\/em><\/p>\n<p><em>Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu \u00e4\u00fcs\u00adsern und zu verbreiten.<\/em><\/p>\n<p><em>Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zug\u00e4nglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>\u00c4usserungen von Gewerkschaften<\/h3>\n<p>Das Bundesgericht hielt fest, dass, gem\u00e4ss EMRK Gewerkschaftsmitglieder die M\u00f6glichkeit haben m\u00fcssen, ihre Forderungen vor dem Arbeitgeber ihre Forderungen zur Verbesserung der Situation der Arbeitnehmer in ihrem Betrieb stellen. Um sicherzustellen, dass die Gewerkschaftsrechte tats\u00e4chlich und wirksam sind, m\u00fcssen die m\u00fcssen die nationalen Beh\u00f6rden daf\u00fcr sorgen, dass unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige Sanktionen die Gewerkschaftsvertreter davon abhalten, zu versuchen, die Interessen ihrer Mitglieder zum Ausdruck zu bringen und zu verteidigen.<\/p>\n<p><em>2.2. Conform\u00e9ment \u00e0 l\u2019art. 16 al. 2 Cst., toute personne a le droit de former, d\u2019exprimer et de r\u00e9pandre librement son opinion. Selon l\u2019art. 10 CEDH, la libert\u00e9 d\u2019expression comprend la libert\u00e9 d\u2019opinion et la libert\u00e9 de recevoir ou de communiquer des informations ou des id\u00e9es sans qu\u2019il puisse y avoir ing\u00e9rence d\u2019autorit\u00e9s publiques et sans consid\u00e9ration de fronti\u00e8re (al. 1). Quant \u00e0 l\u2019art. 11 CEDH, il garantit la libert\u00e9 de r\u00e9union et d\u2019association (\u00e9galement prot\u00e9g\u00e9es par les art. 23 et 28 Cst.). Dans un arr\u00eat 6B_1020\/2018 du 1er juillet 2019, le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral avait ainsi rappel\u00e9, \u00e0 la lumi\u00e8re de la jurisprudence de la Cour europ\u00e9enne des droits de l\u2019Homme (ci-apr\u00e8s: CourEDH), que le droit \u00e0 la libert\u00e9 d\u2019expression garanti par l\u2019art. 10 CEDH constituait l\u2019un des principaux moyens permettant d\u2019assurer la jouissance effective du droit \u00e0 la libert\u00e9 de r\u00e9union et d\u2019association consacr\u00e9 par l\u2019art. 11 CEDH (arr\u00eats de la CourEDH Vellutini et Michel c. France du 6 octobre 2011, \u00a7 32; Palomo Sanchez et autres c. Espagne du 12 septembre 2011, \u00a7 52), ceci particuli\u00e8rement dans le domaine syndical (arr\u00eat Vellutini et Michel c. France pr\u00e9cit\u00e9, \u00a7 32). Les membres d\u2019un syndicat doivent ainsi pouvoir exprimer devant l\u2019employeur leurs revendications tendant \u00e0 am\u00e9liorer la situation des travailleurs au sein de leur entreprise. C\u2019est pourquoi, en vue d\u2019assurer le caract\u00e8re r\u00e9el et effectif des droits syndicaux, les autorit\u00e9s nationales doivent veiller \u00e0 ce que des sanctions disproportionn\u00e9es ne dissuadent pas les repr\u00e9sentants syndicaux de chercher \u00e0 exprimer et d\u00e9fendre les int\u00e9r\u00eats de leurs membres (arr\u00eat Palomo Sanchez et autres c. Espagne pr\u00e9cit\u00e9, \u00a7 56). La CourEDH rappelle \u00e0 cet \u00e9gard qu\u2019une distinction claire doit \u00eatre faite entre critique et insulte, cette derni\u00e8re pouvant, en principe, justifier des sanctions (arr\u00eat Palomo Sanchez et autres c. Espagne pr\u00e9cit\u00e9, \u00a7 67; sur le tout: arr\u00eat 6B_1020\/2018 pr\u00e9cit\u00e9 consid. 5.1.3).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Angemessene Grenzen gewerkschaftlicher Polemik<\/h3>\n<p>Auf den konkreten Anwendungsfall hielt das Bundesgericht fest, dass wenn eine Rechtsanwendende Beh\u00f6rde eine \u00c4usserung von Gewerkschaftsfunktion\u00e4ren im Zusammenhang mit der beruflichen Situation eines Gewerkschaftsmitglieds zu pr\u00fcfen hat, sie folglich untersuchen m\u00fcssen, ob die fragliche \u00c4usserung einen beleidigenden und verletzenden Charakter h\u00e4tten, der die angemessenen Grenzen der gewerkschaftlichen Polemik \u00fcberschritten hat (E. 2.2).<\/p>\n<p><em>Par cons\u00e9quent, lorsque l\u2019autorit\u00e9 est appel\u00e9e \u00e0 examiner des propos tenus par des responsables d\u2019un syndicat, en rapport avec la situation professionnelle de l\u2019un de ses membres, elle devra rechercher si les propos en cause ont rev\u00eatu un caract\u00e8re vexatoire et blessant qui aurait exc\u00e9d\u00e9 les limites convenables de la pol\u00e9mique syndicale (arr\u00eats 6B_1020\/2018 pr\u00e9cit\u00e9 consid. 5.1.3; 6B_498\/2012 du 14 f\u00e9vrier 2013 consid. 5.3.8 in fine; v. aussi arr\u00eats Vellutini et Michel c. France pr\u00e9cit\u00e9, \u00a7 39; Palomo Sanchez et autres c. Espagne pr\u00e9cit\u00e9, \u00a7 67).<\/em><\/p>\n<p>Im Hinblick auf die Meinungsfreiheit, die einer Gewerkschaftsorganisation zugestanden wird, so hielt das Bundesgericht fest, k\u00f6nnten gewisse Vereinfachungen und \u00dcbertreibungen zugelassen und toleriert werden, um die Botschaft schlagkr\u00e4ftiger zu machen (E. 2.3.3):<\/p>\n<p><em>Certes, au regard de la libert\u00e9 d\u2019expression reconnue \u00e0 une organisation syndicale, il peut \u00eatre admis et tol\u00e9r\u00e9 certaines simplifications et exag\u00e9rations pour rendre le message plus percutant. Il en allait ainsi, comme l\u2019a relev\u00e9 la cour cantonale, en tant que les participants \u00e0 la manifestation avaient qualifi\u00e9 l\u2019intim\u00e9 &#8222;[d\u2019]expert des faillites en cascade&#8220; ou lorsqu\u2019ils avaient scand\u00e9 des slogans et d\u00e9ploy\u00e9 des banderoles sugg\u00e9rant qu\u2019il ne versait aucun salaire \u00e0 ses employ\u00e9s.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Organisiertes Mafiasystem<\/h4>\n<p>Die Bezugnahme auf ein &#8222;organisiertes Mafiasystem&#8220; ging f\u00fcr das Bundesgericht jedoch \u00fcber das hinaus, was in im vorliegenden Kontext toleriert werden konnte (es wurde dem Arbeitgeber, der keine \u00f6ffentliche Person war, haupts\u00e4chlich vorgeworfen, dass er die im geltenden Gesamtarbeitsvertrag vorgesehenen Mindestl\u00f6hne nicht einhielt und bereit war, sein Unternehmen zu liquidieren, falls es zu einer Klage gegen ihn k\u00e4me). Diese Aussagen waren \u00a0geeignet, den Arbeitgeber in einem Masse zu verletzen und zu kr\u00e4nken, das die akzeptablen Grenzen gewerkschaftlicher Polemik \u00fcberschritt (E. 2.3.3).<\/p>\n<p><em>Pour autant, comme la cour cantonale l\u2019a \u00e9galement soulign\u00e9, la r\u00e9f\u00e9rence \u00e0 un &#8222;syst\u00e8me de mafia organis\u00e9&#8220; d\u00e9passait ce qui pouvait \u00eatre tol\u00e9r\u00e9 dans un contexte o\u00f9 il \u00e9tait principalement reproch\u00e9 \u00e0 un employeur, qui n\u2019\u00e9tait pas une personnalit\u00e9 publique, de ne pas respecter les salaires minimaux pr\u00e9vus par la convention collective applicable et d\u2019\u00eatre pr\u00eat \u00e0 liquider sa soci\u00e9t\u00e9 en cas d\u2019action en justice contre elle. D\u00e8s lors que ces propos faisaient allusion au recours \u00e0 une organisation criminelle, d\u2019autant plus \u00e0 l\u2019\u00e9gard d\u2019un employeur li\u00e9 \u00e0 des membres de sa fratrie dans le cadre de ses diff\u00e9rentes activit\u00e9s professionnelles, ceux-ci \u00e9taient donc propres \u00e0 blesser et \u00e0 vexer l\u2019intim\u00e9 dans une mesure exc\u00e9dant les limites acceptables de la pol\u00e9mique syndicale.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Zu den Treuepflichten des Arbeitnehmers:<\/h4>\n<ul>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/09\/17\/semper-fidelis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Semper fidelis?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/02\/03\/sind-konventionalstrafen-mit-art-321e-or-vereinbar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konventionalstrafe im Arbeitsrecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/05\/01\/nebenbeschaeftigungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nebenbesch\u00e4ftigungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2016\/04\/03\/nebentaetigkeiten-wenn-eine-arbeit-zu-wenig-ist\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nebent\u00e4tigkeiten \u2013 wenn eine Arbeit zu wenig ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/03\/31\/die-allgemeine-treuepflicht-des-arbeitnehmers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die allgemeine Treuepflicht des Arbeitnehmers<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/04\/25\/kundenabwerbung-vor-und-nach-ende-des-arbeitsverhaeltnisses\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kundenabwerbung vor und nach dem Ende des Arbeitsverh\u00e4ltnisses<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/09\/07\/kundenabwerbung-durch-arbeitnehmer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kundenabwerbung durch Arbeitnehmer<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere umfassende Informationen zum Arbeitsrecht finden sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/boris-etter\/arbeitsvertrag\/id\/9783727235108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bundesgericht hatte sich in den Entscheiden BGer 6B_15\/2021 sowie 6B_32\/2021 vom 12. November 2021 mit \u00c4usserungen von Gewerkschaften bzw. deren eventueller Strafbarkeit auseinanderzusetzen. Es stellte sich die Frage, ob diese \u00c4usserungen den Tatbestand der Beschimpfung (Art. 177 StGB) erf\u00fcllen w\u00fcrden. &nbsp; Art. 177 StGB lautet wie folgt: Beschimpfung Wer jemanden in anderer Weise durch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":516,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3429","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3429","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3429"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3429\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3433,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3429\/revisions\/3433"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/516"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3429"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3429"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3429"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}