{"id":3518,"date":"2022-03-31T17:25:26","date_gmt":"2022-03-31T15:25:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=3518"},"modified":"2022-03-31T17:25:26","modified_gmt":"2022-03-31T15:25:26","slug":"medianlohn-bei-chf-6665","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2022\/03\/31\/medianlohn-bei-chf-6665\/","title":{"rendered":"Medianlohn bei CHF 6665"},"content":{"rendered":"<p>Gem\u00e4ss den anl\u00e4sslich der \u201e<em>Medienkonferenz \u2013 Schweizerische Lohnstrukturerhebung im Jahr 2020: Erste Ergebnisse\u201c<\/em> ver\u00f6ffentlichten Informationen belief sich der Medianlohn einer Vollzeitstelle in der Schweizer Gesamtwirtschaft (privater und \u00f6ffentlicher Sektor) auf 6665 Franken brutto pro Monat.\u00a0Mehr als ein Drittel der Arbeitnehmenden (36,3%) erhalten Boni und jede zehnte Person (10,5%) bezieht einen Tieflohn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Was bedeutet eigentlich \u201eMedianlohn\u201c?<\/h3>\n<p>Verdient jemand den Medianlohn, verdient die H\u00e4lfte der Arbeitnehmenden mehr und die H\u00e4lfte der Arbeitnehmenden weniger als die betreffende Person. Es wird dabei mit dem Bruttolohn gerechnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Medienmitteilung<\/h3>\n<p>Nachfolgend wird die Medienmitteilung wiedergegeben:<\/p>\n<p><em>Im Jahr 2020 belief sich der monatliche Bruttomedianlohn f\u00fcr eine Vollzeitstelle (privater und \u00f6ffentlicher Sektor zusammen) auf 6665 Franken pro Monat. Die 10% der Arbeitnehmenden mit den tiefsten L\u00f6hnen verdienten weniger als 4382 Franken pro Monat, w\u00e4hrend die am besten bezahlten 10% \u00fcber 11 996 Franken erhielten.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><em>Grosse Lohnunterschiede je nach Branche\u00a0<\/em><\/h3>\n<p><em>In der Schweiz waren 2020 je nach Wirtschaftszweig grosse Lohnunterschiede zu beobachten. Deutlich \u00fcber dem Medianlohn (6665 Franken brutto pro Monat) lagen die L\u00f6hne in Branchen mit hoher Wertsch\u00f6pfung wie die Informationstechnologie (9206 Franken), die Pharmaindustrie (10 040 Franken) oder die Banken (10 211 Franken).<\/em><\/p>\n<p><em>In der Mitte der Skala befanden sich Branchen wie der Landverkehr (6310 Franken), die Gesundheit (6821 Franken), die Maschinenindustrie (7141 Franken) und der Grosshandel (7145 Franken). Zuunterst in der Lohnpyramide waren der Detailhandel (4997 Franken), das Gastgewerbe (4479 Franken), die Beherbergung (4488 Franken) und die pers\u00f6nlichen Dienstleistungen (4211 Franken) angesiedelt.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><em>Die Lohnunterschiede sind zwischen 2008 und 2020 relativ stabil geblieben\u00a0<\/em><\/h3>\n<p><em>Die allgemeine Lohnschere, d.h. der Gesamtabstand zwischen den h\u00f6chsten und den tiefsten L\u00f6hnen, hat sich zwischen 2008 und 2020 in der Gesamtwirtschaft kaum ver\u00e4ndert. In diesem Zeitraum stiegen die L\u00f6hne der am besten bezahlten 10% der Arbeitnehmenden um 11,8%. In der Mittelschicht fiel das Lohnwachstum mit 9,3% am tiefsten aus, bei den am schlechtesten bezahlten 10% der Arbeitnehmenden erh\u00f6hten sich die L\u00f6hne um 11,6%.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><em>Die Boni sind 2020 weiter gestiegen<\/em><\/h3>\n<p><em>2020 erhielt \u00fcber ein Drittel (36,3% gegen\u00fcber 32,8% im Jahr 2018) der Arbeitnehmenden einen Bonus, d.h. eine unregelm\u00e4ssige, zus\u00e4tzlich zum Grundlohn ausbezahlte j\u00e4hrliche Sonderzahlung. Im Schnitt wurden Jahresboni im Wert von 10 142 Franken ausbezahlt (gegen\u00fcber 9913 Franken im Jahr 2018).<\/em><\/p>\n<p><em>Die H\u00f6he der Boni variierte je nach Wirtschaftszweig und Verantwortungsniveau im Unternehmen deutlich. Dem oberen Kader wurden in der \u00f6ffentlichen Verwaltung durchschnittlich 4617 Franken, im Detailhandel 23 097 Franken, in der Pharmaindustrie 90 264 Franken, bei den Finanzdienstleistungen 127 329 und bei den Banken 134 381 Franken ausbezahlt.<\/em><\/p>\n<p><em>Personen ohne F\u00fchrungsverantwortung erhielten ebenfalls Boni. Diese fielen jedoch mit durchschnittlich 3998 Franken pro Jahr deutlich tiefer aus. In den meisten Wirtschaftszweigen sind Boni ein flexibler, aber fester Bestandteil des Entl\u00f6hnungssystems.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><em>Der Anteil der Tieflohnstellen bleibt unver\u00e4ndert<\/em><\/h3>\n<p><em>Ein Tieflohn entsprach 2020 einer Bezahlung von weniger als 4443 Franken brutto pro Monat f\u00fcr eine Vollzeitbesch\u00e4ftigung. Die Zahl der Tieflohnstellen blieb in der Schweiz zwischen 2018 und 2020 nahezu unver\u00e4ndert (R\u00fcckgang von 10,6% auf 10,5%). Folgende Wirtschaftszweige verzeichnen einen hohen Anteil an Tieflohnstellen: Detailhandel (22,5%), Leder, Lederwaren und Schuhe (31,4%) und Gastgewerbe (47,8%). Im Jahr 2020 besetzte fast eine halbe Million Arbeitnehmende (491 900; 2018: 480 300) eine Tieflohnstelle. 63,5% davon waren Frauen.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><em>Die Ungleichheiten zwischen Frauen und M\u00e4nnern nehmen allm\u00e4hlich ab<\/em><\/h3>\n<p><em>In der Gesamtwirtschaft verringert sich das Lohngef\u00e4lle (Median) zwischen Frauen und M\u00e4nnern allm\u00e4hlich. 2020 belief es sich auf 10,8%, gegen\u00fcber 11,5% im Jahr 2018 und 12,0% im Jahr 2016. Diese geschlechterspezifischen Lohnunterschiede lassen sich teilweise durch strukturelle Besonderheiten und unterschiedliche T\u00e4tigkeiten erkl\u00e4ren (insbesondere Verantwortungsniveau am Arbeitsplatz oder Wirtschaftszweig).<\/em><\/p>\n<p><em>Diese Lohnunterschiede widerspiegeln die ungleiche berufliche Integration der Frauen und M\u00e4nner auf dem Arbeitsmarkt. Je h\u00f6her die Hierarchiestufe der Stelle, desto gr\u00f6sser f\u00e4llt der geschlechterspezifische Lohnunterschied aus. So verdienten beispielsweise Frauen in Stellen mit hohem Verantwortungsniveau 9249 Franken brutto pro Monat, w\u00e4hrend M\u00e4nner auf derselben Stufe 11 116 Franken erhielten, was einer Differenz von 16,8% entspricht (2018: 18,6%).<\/em><\/p>\n<p><em>Bei Arbeitsstellen mit niedrigerem Verantwortungsniveau war das Lohngef\u00e4lle zuungunsten der Frauen mit 9,3% (2018: 9,4%) weniger ausgepr\u00e4gt, bei Frauen ohne Kaderfunktion belief es sich auf 6,9% (2018: 7,6%). 2020 sah die Verteilung der Frauen und M\u00e4nner nach Lohnklassen folgendermassen aus: Bei Stellen mit einem monatlichen Bruttolohn von weniger als 4500 Franken lag der Frauenanteil bei 58,0% (gegen\u00fcber 58,3% im Jahr 2018). Im Gegensatz dazu waren 80,2% der Stellen mit einem monatlichen Bruttolohn von \u00fcber 16 000 Franken von M\u00e4nnern besetzt (2018: 82,4%).<\/em><br \/>\n<em>\u2003<\/em><\/p>\n<h3><em>Ausl\u00e4ndische Arbeitnehmende: Unterschiede je nach Aufenthaltsstatus<\/em><\/h3>\n<p><em>In der Gesamtwirtschaft waren die L\u00f6hne der Arbeitnehmenden mit Schweizer Staatsangeh\u00f6rigkeit h\u00f6her als jene der ausl\u00e4ndischen Arbeitnehmenden (6988 Franken gegen\u00fcber 6029 Franken). Bei den Stellen, die ein hohes Mass an Verantwortung erfordern, fiel der Lohn der ausl\u00e4ndischen Arbeitnehmenden hingegen generell h\u00f6her aus als bei Schweizer Arbeitnehmenden. So erhielten Grenzg\u00e4ngerinnen und Grenzg\u00e4nger im oberen Kader 10 692 Franken, Personen mit Aufenthaltsbewilligung 12 268 Franken und Schweizer Staatsangeh\u00f6rige 10 346 Franken.<\/em><\/p>\n<p><em>Bei den Stellen ohne F\u00fchrungsverantwortung war die Situation umgekehrt: Schweizer Arbeitnehmende ohne Kaderfunktion verdienten durchschnittlich 6345 Franken und somit mehr als ausl\u00e4ndische Arbeitnehmende mit Grenzg\u00e4ngerstatus (5773 Franken) und solche mit Aufenthaltsbewilligung (5287 Franken).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><em>L\u00f6hne in den Regionen: Z\u00fcrich bleibt an der Spitze<\/em><\/h3>\n<p><em>Die Schweizer L\u00f6hne variieren auch zwischen den Regionen deutlich. Die L\u00f6hne f\u00fcr die oberen Kader sind in Z\u00fcrich (11 475 Franken) und in der Genferseeregion (11 200 Franken) regelm\u00e4ssig am h\u00f6chsten. Das Tessin liegt mit 8537 Franken f\u00fcr Stellen im oberen Kader und 5137 Franken f\u00fcr Stellen ohne F\u00fchrungsfunktion unabh\u00e4ngig von der Hierarchiestufe am unteren Ende der Lohnskala. Diese regionalen Lohnunterschiede lassen sich durch die r\u00e4umliche Konzentration von Wirtschaftszweigen mit hoher Wertsch\u00f6pfung und durch strukturelle Besonderheiten der regionalen Arbeitsm\u00e4rkte erkl\u00e4ren.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere Beitr\u00e4ge zum Lohn (Auswahl):<\/h4>\n<ul>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/11\/16\/lohn-fuer-die-umkleidezeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lohn f\u00fcr die Umkleidezeit<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/09\/10\/lohnfortzahlungspflicht-bei-verschnupften-kindern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lohnfortzahlungspflicht bei \u00abverschnupften\u00bb Kindern<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/05\/21\/verrechnung-von-lohnforderungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verrechnung von Lohnforderungen<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/04\/29\/der-der-arbeitnehmer-ueber-den-lohn-sprechen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Darf der Arbeitnehmer \u00fcber den Lohn sprechen?<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/04\/11\/lohngleichheitsanalyse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lohngleichheitsanalyse<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/03\/19\/bonus-als-lohnbestandteil-qualifiziert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonus als Lohnbestandteil qualifiziert<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/08\/20\/die-lohnhoehe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Lohnh\u00f6he<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/04\/02\/euroloehne\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eurol\u00f6hne<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/03\/05\/lohnrechner-fuer-entsendefirmen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lohnrechner f\u00fcr Entsendefirmen<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/09\/19\/streitwert-der-lohnklage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Streitwert der Lohnklage<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/11\/26\/die-insolvenzentschaedigung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anspruch auf die Insolvenzentsch\u00e4digung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/06\/23\/neue-mindestlohnvorschriften-im-kanton-basel-stadt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindestlohnvorschriften im Kanton Basel Stadt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2022\/01\/31\/mindestlohn-kanton-tessin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mindestlohn im Kanton Tessin<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere umfassende Informationen zum Arbeitsrecht finden sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/boris-etter\/arbeitsvertrag\/id\/9783727235108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gem\u00e4ss den anl\u00e4sslich der \u201eMedienkonferenz \u2013 Schweizerische Lohnstrukturerhebung im Jahr 2020: Erste Ergebnisse\u201c ver\u00f6ffentlichten Informationen belief sich der Medianlohn einer Vollzeitstelle in der Schweizer Gesamtwirtschaft (privater und \u00f6ffentlicher Sektor) auf 6665 Franken brutto pro Monat.\u00a0Mehr als ein Drittel der Arbeitnehmenden (36,3%) erhalten Boni und jede zehnte Person (10,5%) bezieht einen Tieflohn. &nbsp; 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