{"id":4302,"date":"2024-03-16T19:31:57","date_gmt":"2024-03-16T18:31:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=4302"},"modified":"2024-03-16T19:31:57","modified_gmt":"2024-03-16T18:31:57","slug":"schutz-vor-stress-am-arbeitsplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2024\/03\/16\/schutz-vor-stress-am-arbeitsplatz\/","title":{"rendered":"Schutz vor Stress am Arbeitsplatz"},"content":{"rendered":"<p>Nicht alles, was zu Hektik f\u00fchrt, stellt eine \u00fcberm\u00e4ssige Belastung dar. \u00dcberm\u00e4ssig ist eine Belastung erst, wenn sie so stark ist, dass sie die physische oder psychische Gesundheit des Arbeitnehmers ernsthaft beintr\u00e4chtigen k\u00f6nnte. Dabei hat die Pr\u00fcfung aus der Sicht des betroffenen Mitarbeiters zu erfolgen. Bei der Pr\u00fcfung, ob eine \u00fcberm\u00e4ssige Belastung vorliegt, muss somit auf die F\u00e4higkeiten und auf das Leitungsverm\u00f6gen des einzelnen Arbeitnehmers abgestellt werden.<\/p>\n<p>In ersten nachfolgend dargestellten Fall wurde die Arbeitgeberin zu einer Genugtuung von CHF 10&#8217;000 verurteilt, nachdem sie eine Ausbildnerin mit \u00fcberzogenen Umsatzerwartungen und dem Erzeugen eines permanenten Leistungsdrucks derart \u00fcberforderte, dass diese anhalten krank und schliesslich auch depressiv wurde (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-10-2005-4C-24-2005&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4C.24\/2005 vom 17.10.2005<\/a>). Unerheblich w\u00e4re bei dieser Beurteilung das Argument gewesen, dass ein anderer Mitarbeiter mit demselben Leistungsdruck konfrontiert und dabei nicht \u00fcberfordert gewesen sei. Liegt eine \u00fcberm\u00e4ssige Belastung vor, so hat er Arbeitgeber die Pflicht, diese zu entsch\u00e4rfen, so etwa durch eine Umorganisation, der Einstellung zus\u00e4tzlichen Personals etc.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F17-10-2005-4C-24-2005&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4C.24\/2005 vom 17. Oktober 2025<\/a><\/h3>\n<p>Das Bundesgericht hatte sich mit der Erkrankung und Depression infolge permanenten Leistungsdrucks und \u00fcberzogener Umsatzerwartungen auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>In diesem Fall stellte das kantonale Gericht fest, dass die Arbeitnehmerin zwar nicht Opfer von Mobbing geworden war, aber durch die Verpflichtung, eine bestimmte Anzahl hoher Kontakte pro Woche pers\u00f6nlich und dann in der F\u00fchrung der ihr unterstellten Angestellten mit demselben Ziel, die Verk\u00e4ufe zu intensivieren, zu erreichen, in eine belastende Situation gebracht worden war. Dieser Druck spielte eine wichtige Rolle bei der Verschlechterung seiner psychischen Gesundheit. Zudem ging der Druck auf die Angestellten &#8211; nicht in der Absicht zu schaden, wie es beim Mobbing der Fall w\u00e4re, sondern aufgrund eines sehr restriktiven Systems der Kundenakquise durch die Verk\u00e4uferinnen &#8211; zu Lasten der Pers\u00f6nlichkeit der Angestellten, was gegen Art. 328 OR verst\u00f6sst. Diese Gesch\u00e4ftsorganisation und das bewusste System waren unter \u00e4hnlichen Umst\u00e4nden geeignet, langfristig zu einer Verschlechterung der Gesundheit der Personen zu f\u00fchren, die ihnen ausgesetzt waren. Aus diesem Grund war auch der ad\u00e4quate Kausalzusammenhang zwischen den Anforderungen des Arbeitgebers und der Verschlechterung der Gesundheit der Arbeitnehmerin gegeben. Das kantonale Gericht verurteilte die Arbeitgeberin zur Bezahlung einer Genugtuungssumme von CHF 12&#8217;000.<\/p>\n<p>Das Bundesgericht fasst in diesem Zusammenhang die Pflichten der Arbeitgeberin, insbesondere im Zusammenhang mit der Gesundheit der Arbeitnehmerin zusammen:<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss Art. 328 Abs. 1 OR hat der Arbeitgeber im Arbeitsverh\u00e4ltnis die Pers\u00f6nlichkeit des Arbeitnehmers zu sch\u00fctzen und zu achten. Wird die Pers\u00f6nlichkeit des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber oder dessen Hilfspersonen entgegen dieser Bestimmung verletzt, so hat er unter den Voraussetzungen von Art. 49 Abs. 1 OR Anspruch auf eine. Diese Bestimmung sieht vor, dass derjenige, der eine widerrechtliche Pers\u00f6nlichkeitsverletzung erleidet, Anspruch auf eine Geldsumme als Genugtuung hat, sofern die Schwere der Verletzung dies rechtfertigt und der T\u00e4ter ihn nicht auf andere Weise befriedigt hat. Die H\u00f6he der Genugtuung h\u00e4ngt vor allem von der Schwere der k\u00f6rperlichen oder psychischen Leiden ab, die das Opfer infolge der Verletzung erlitten hat, sowie von der M\u00f6glichkeit, den daraus resultierenden seelischen Schmerz durch die Zahlung eines Geldbetrags wesentlich zu mildern. Aufgrund ihrer Natur entzieht sich die Entsch\u00e4digung f\u00fcr immaterielle Sch\u00e4den, die einen Schaden wiedergutmachen soll, der nur schwer auf eine einfache Geldsumme reduziert werden kann, jeglicher mathematischen Festlegung, so dass ihre Bemessung in Zahlen bestimmte Grenzen nicht \u00fcberschreiten darf; die zugesprochene Entsch\u00e4digung muss jedoch angemessen sein.<\/p>\n<p>Die Festsetzung der Entsch\u00e4digung f\u00fcr immaterielle Sch\u00e4den ist eine Frage der Anwendung des Bundesrechts und wird daher vom Bundesgericht nach freiem Ermessen gepr\u00fcft. Da es sich hierbei zu einem wesentlichen Teil um eine Frage der W\u00fcrdigung der Umst\u00e4nde handelt, greift das Bundesgericht zur\u00fcckhaltend ein, insbesondere wenn die kantonale Beh\u00f6rde ihren Ermessensspielraum missbraucht hat, indem sie sich auf Erw\u00e4gungen gest\u00fctzt hat, die mit der anwendbaren Bestimmung nichts zu tun haben, relevante Elemente nicht ber\u00fccksichtigt hat oder eine unbillige, weil offensichtlich zu niedrige oder zu hohe Entsch\u00e4digung festgesetzt hat; Da es sich jedoch um eine Frage der Billigkeit handelt &#8211; und nicht um eine Frage des Ermessens im engeren Sinne, bei der die Pr\u00fcfungsbefugnis auf den Missbrauch oder die \u00dcberschreitung des Ermessens beschr\u00e4nkt w\u00e4re -, pr\u00fcft das Bundesgericht nach freiem Ermessen, ob der zugesprochene Betrag der Schwere der Beeintr\u00e4chtigung ausreichend Rechnung tr\u00e4gt oder ob er im Verh\u00e4ltnis zur Intensit\u00e4t der dem Opfer zugef\u00fcgten seelischen Leiden unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig ist.<\/p>\n<p><em>7.1 Selon l&#8217;art. 328 al. 1 CO, l&#8217;employeur prot\u00e8ge et respecte, dans les rapports de travail, la personnalit\u00e9 du travailleur. Le salari\u00e9 victime d&#8217;une atteinte \u00e0 sa personnalit\u00e9 contraire \u00e0 cette disposition du fait de son employeur ou des auxiliaires de celui-ci peut pr\u00e9tendre \u00e0 une indemnit\u00e9 pour tort moral aux conditions fix\u00e9es par l&#8217;art. 49 al. 1 CO\u00a0(art. 97 al. 1, 101 al. 1 et 99 al. 3 CO;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 704; cf. \u00e9galement 125 III 70 consid. 3a). Cette disposition pr\u00e9voit que celui qui subit une atteinte illicite \u00e0 sa personnalit\u00e9 a droit \u00e0 une somme d&#8217;argent \u00e0 titre de r\u00e9paration morale, pour autant que la gravit\u00e9 de l&#8217;atteinte le justifie et que l&#8217;auteur ne lui ait pas donn\u00e9 satisfaction autrement. L&#8217;ampleur de la r\u00e9paration morale d\u00e9pend avant tout de la gravit\u00e9 des souffrances physiques ou psychiques cons\u00e9cutives \u00e0 l&#8217;atteinte subie par la victime et de la possibilit\u00e9 d&#8217;adoucir sensiblement, par le versement d&#8217;une somme d&#8217;argent, la douleur morale qui en r\u00e9sulte (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 704;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-IV-22%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">129 IV 22<\/a>\u00a0consid. 7.2 p. 36). En raison de sa nature, l&#8217;indemnit\u00e9 pour tort moral, qui est destin\u00e9e \u00e0 r\u00e9parer un dommage qui ne peut que difficilement \u00eatre r\u00e9duit \u00e0 une simple somme d&#8217;argent, \u00e9chappe \u00e0 toute fixation selon des crit\u00e8res math\u00e9matiques, de sorte que son \u00e9valuation en chiffres ne saurait exc\u00e9der certaines limites; l&#8217;indemnit\u00e9 allou\u00e9e doit toutefois \u00eatre \u00e9quitable (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 704 s.;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-IV-22%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">129 IV 22<\/a>\u00a0consid. 7.2 p. 36).\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>La fixation de l&#8217;indemnit\u00e9 pour tort moral est une question d&#8217;application du droit f\u00e9d\u00e9ral, que le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral examine donc librement. Dans la mesure o\u00f9 celle-ci rel\u00e8ve pour une part importante de l&#8217;appr\u00e9ciation des circonstances, le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral intervient avec retenue, notamment si l&#8217;autorit\u00e9 cantonale a m\u00e9sus\u00e9 de son pouvoir d&#8217;appr\u00e9ciation en se fondant sur des consid\u00e9rations \u00e9trang\u00e8res \u00e0 la disposition applicable, en omettant de tenir compte d&#8217;\u00e9l\u00e9ments pertinents ou encore en fixant une indemnit\u00e9 in\u00e9quitable parce que manifestement trop faible ou trop \u00e9lev\u00e9e; cependant, comme il s&#8217;agit d&#8217;une question d&#8217;\u00e9quit\u00e9 &#8211; et non pas d&#8217;une question d&#8217;appr\u00e9ciation au sens strict, qui limiterait son pouvoir d&#8217;examen \u00e0 l&#8217;abus ou \u00e0 l&#8217;exc\u00e8s du pouvoir d&#8217;appr\u00e9ciation -, le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral examine librement si la somme allou\u00e9e tient suffisamment compte de la gravit\u00e9 de l&#8217;atteinte ou si elle est disproportionn\u00e9e par rapport \u00e0 l&#8217;intensit\u00e9 des souffrances morales caus\u00e9es \u00e0 la victime (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 705; cf. \u00e9galement\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-IV-22%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 129 IV 22<\/a>\u00a0consid. 7.2 p. 37).\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>7.2 Dans le cas pr\u00e9sent, la cour cantonale a relev\u00e9 que si la demanderesse n&#8217;avait pas \u00e9t\u00e9 victime d&#8217;un mobbing, elle a \u00e9t\u00e9 plac\u00e9e dans une situation contraignante, par l&#8217;obligation de r\u00e9aliser un certain nombre de contacts \u00e9lev\u00e9 par semaine personnellement, puis dans la direction des employ\u00e9s plac\u00e9s sous sa responsabilit\u00e9, dans le m\u00eame but d&#8217;intensifier les ventes. Cette pression a jou\u00e9 un r\u00f4le certain sur la d\u00e9t\u00e9rioration de sa sant\u00e9 psychique. De plus, ces pressions, exerc\u00e9es sur le personnel, non pas dans l&#8217;intention arr\u00eat\u00e9e de nuire comme dans l&#8217;hypoth\u00e8se du mobbing, mais en raison d&#8217;un syst\u00e8me tr\u00e8s contraignant d&#8217;acquisition de la client\u00e8le par les d\u00e9marcheuses, l&#8217;ont \u00e9t\u00e9 au d\u00e9triment de la personnalit\u00e9 des employ\u00e9s, en violation de l&#8217;art. 328 CO. Cette organisation commerciale, et ce syst\u00e8me d\u00e9lib\u00e9r\u00e9, \u00e9taient de nature, dans des circonstances semblables, \u00e0 entra\u00eener \u00e0 terme la d\u00e9gradation de la sant\u00e9 des personnes qui y \u00e9taient expos\u00e9es. Pour ce motif, le rapport de causalit\u00e9 ad\u00e9quate entre les exigences de l&#8217;employeur et la d\u00e9gradation de la sant\u00e9 de la travailleuse \u00e9tait \u00e9galement donn\u00e9.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>7.3 En une ligne &#8211; sur un jugement de quarante-quatre pages -, la Cour civile a fix\u00e9 l&#8217;indemnit\u00e9 pour tort moral \u00e0 15&#8217;000 fr. Ce faisant, elle n&#8217;a indiqu\u00e9 aucun \u00e9l\u00e9ment \u00e0 l&#8217;appui de sa d\u00e9cision ni d\u00e9montr\u00e9 sur quelle circonstance plus particuli\u00e8re elle se fondait pour arriver \u00e0 ce montant.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Comme celui-ci est manifestement trop \u00e9lev\u00e9 au regard de la jurisprudence, il est vrai compos\u00e9e essentiellement d&#8217;arr\u00eats non publi\u00e9s, mais n\u00e9anmoins accessible par internet, il convient de r\u00e9duire la somme allou\u00e9e \u00e0 10&#8217;000 fr. &#8211; ce que la Cour de c\u00e9ans est fond\u00e9e \u00e0 faire puisqu&#8217;en concluant au rejet de la demande, la d\u00e9fenderesse a conclu implicitement \u00e0 la r\u00e9duction (cf.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F111-II-156%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page156\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 111 II 156<\/a>\u00a0consid. 4;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F109-II-120%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page121\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">109 II 121<\/a>\u00a0consid. 2b) -, pour tenir compte de la pression constante, de longue dur\u00e9e, exerc\u00e9e sur la travailleuse et de l&#8217;absence de consid\u00e9ration autre que celle d&#8217;un rendement maximum \u00e0 obtenir.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>La fixation de cette somme de 10&#8217;000 fr. permet de respecter la mesure par rapport \u00e0 des cas plus graves (quasi-esclavage: 12&#8217;000 fr., cf. arr\u00eat 4C.94\/2003 du 23 avril 2004, consid. 5; atteinte \u00e0 la personnalit\u00e9 de l&#8217;employ\u00e9 par une lettre adress\u00e9e \u00e0 deux cents personnes: 7&#8217;000 fr., cf. arr\u00eat 4C.246\/1991 du 14 janvier 1992, consid. 2; atteinte par voie de presse, au moment m\u00eame o\u00f9 l&#8217;employ\u00e9 souhaitait s&#8217;\u00e9tablir \u00e0 son compte: 10&#8217;000 fr., cf. consid. 5.3 non publi\u00e9 de l&#8216;<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>). En s&#8217;\u00e9cartant de cette jurisprudence, et en ne fournissant pas les raisons pour lesquelles le montant de 15&#8217;000 fr. a \u00e9t\u00e9 retenu, la cour cantonale a exc\u00e9d\u00e9, sans aucune motivation, le pouvoir d&#8217;appr\u00e9ciation qui lui est d\u00e9volu dans l&#8217;application de l&#8217;art. 328 al. 1 CO, raison pour laquelle sa d\u00e9cision sera r\u00e9form\u00e9e sur ce point et l&#8217;indemnit\u00e9 fix\u00e9e \u00e0 10&#8217;000 fr.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Das Bundesgericht reduzierte die Genugtuung auf CHF 10&#8217;000.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F20-03-2006-4C-320-2005&amp;lang=de&amp;type=show_document&amp;zoom=YES&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4C.320\/2005 vom 20. M\u00e4rz 2006<\/a><\/h3>\n<p>Dieser Fall handelt von einer Stresshaftung gegen\u00fcber einem Hoteldirektor. Es wurde festgestellt, dass der psychologische Druck die Grenze des Zul\u00e4ssigen \u00fcberschritten hatte.<\/p>\n<p>Die kantonalen Richter waren der Ansicht, dass die Bel\u00e4stigung in Form von kleinen Schikanen und unz\u00e4hligen Telefonanrufen zwar offensichtlich war, aber nicht die Intensit\u00e4t anderer besonders schwerer F\u00e4lle erreicht hatte, die zu einer hohen Entsch\u00e4digung von bis zu CHF 20\u2019000 gef\u00fchrt hatten.<\/p>\n<p>Das kantonale Gericht erinnerte im \u00dcbrigen daran, dass der Kl\u00e4ger bereits im Fr\u00fchjahr 1999 im Rahmen seiner vorherigen Anstellung von \u00dcberforderung und Depressionen betroffen gewesen war. Auch wenn der Psychiater, der den Kl\u00e4ger in der Klinik betreute, der Meinung war, dass sein Patient kein besonders anf\u00e4lliges Profil hatte, konnte aufgrund dieser Episode davon ausgegangen werden, dass er f\u00fcr R\u00fcckf\u00e4lle der gleichen Art anf\u00e4llig war. Die konstitutionelle Pr\u00e4disposition konnte jedoch eine K\u00fcrzung der gew\u00e4hrten Entsch\u00e4digung rechtfertigen. Die Entsch\u00e4digung f\u00fcr die Bel\u00e4stigung wurde auf CHF 5&#8217;000 festgelegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Verfahren vor Bundesgericht<\/h4>\n<p>Im Wesentlichen argumentiert der Arbeitgeber vor Bundesgericht, dass die von den kantonalen Richtern erw\u00e4hnten &#8222;Schikanen&#8220; keine &#8222;Bel\u00e4stigung&#8220; im Sinne der Rechtsprechung darstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es sei im vorliegenden Fall kein Verhalten festgestellt worden, das einer Ausgrenzung, einem Druck, der den Arbeitnehmer zur K\u00fcndigung bewegen soll, Anweisungen, die einen unangemessenen, harten, ungerechten, verletzenden, herabsetzenden und beleidigenden Autoritarismus widerspiegeln, und keine Feindseligkeit gleichkomme. Die Zeugenaussagen, auf die sich das kantonale Gericht st\u00fctzte, hatten auch gezeigt, dass der Verwalter die gleichen Anforderungen an alle F\u00fchrungskr\u00e4fte des Hotels stellte und dass folglich nicht von einem Verhalten die Rede sein konnte, das nur auf eine Person abzielte, um sie im Sinne der Mobbingdefinition auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Feststellung, dass &#8222;die Art der Bel\u00e4stigung zwar real war, aber nicht auf besonders kritikw\u00fcrdigen Verfahren beruhte&#8220;, sei mit dem Begriff des Mobbings unvereinbar. Letztendlich h\u00e4tte sich das kantonale Gericht nur auf den Gesundheitszustand des Kl\u00e4gers gest\u00fctzt, um festzustellen, dass dieser nur das Ergebnis einer vorherigen Mobbinghandlung sein k\u00f6nne, und dies trotz der &#8222;relativen psychologischen Anf\u00e4lligkeit&#8220; des Arbeitnehmers. Das kantonale Gericht habe daher eine falsche rechtliche Beurteilung des Verhaltens seines Verwalters vorgenommen, als es dieses als Mobbing im Sinne von Art. 328 OR bezeichnete.<\/p>\n<p>Der Entscheid der kantonalen Vorinstanz wurde vom Bundesgericht aber gesch\u00fctzt:<\/p>\n<p><em>2. En premier lieu, la d\u00e9fenderesse reproche aux pr\u00e9c\u00e9dents juges d&#8217;avoir viol\u00e9 les art. 328 CO et 8 CC en admettant que le demandeur avait \u00e9t\u00e9 victime de mobbing.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>2.1 Le harc\u00e8lement psychologique, appel\u00e9 aussi mobbing, se d\u00e9finit comme un encha\u00eenement de propos et\/ou d&#8217;agissements hostiles, r\u00e9p\u00e9t\u00e9s fr\u00e9quemment pendant une p\u00e9riode assez longue, par lesquels un ou plusieurs individus cherchent \u00e0 isoler, \u00e0 marginaliser, voire \u00e0 exclure une personne sur son lieu de travail (arr\u00eat 2P.57 et 58\/2005 du 11 ao\u00fbt 2005, consid. 6.2.1; 4C.109\/2005 du 31 mai 2005, consid. 4). La victime est souvent plac\u00e9e dans une situation o\u00f9 chaque acte pris individuellement, auquel un t\u00e9moin a pu assister, peut \u00e9ventuellement \u00eatre consid\u00e9r\u00e9 comme supportable alors que l&#8217;ensemble des agissements constitue une d\u00e9stabilisation de la personnalit\u00e9, pouss\u00e9e jusqu&#8217;\u00e0 l&#8217;\u00e9limination professionnelle de la personne vis\u00e9e (arr\u00eat 2P.57 et 58\/2005 du 11 ao\u00fbt 2005, consid. 6.2.1; 4C.109\/2005 du 31 mai 2005, consid. 4). Il n&#8217;y a toutefois pas harc\u00e8lement psychologique du seul fait qu&#8217;un conflit existe dans les relations professionnelles, ni d&#8217;une mauvaise ambiance de travail, ni du fait qu&#8217;un membre du personnel serait invit\u00e9 &#8211; m\u00eame de fa\u00e7on pressante, r\u00e9p\u00e9t\u00e9e, au besoin sous la menace de sanctions disciplinaires ou d&#8217;une proc\u00e9dure de licenciement &#8211; \u00e0 se conformer \u00e0 ses obligations r\u00e9sultant du rapport de travail, ou encore du fait qu&#8217;un sup\u00e9rieur hi\u00e9rarchique n&#8217;aurait pas satisfait pleinement et toujours aux devoirs qui lui incombent \u00e0 l&#8217;\u00e9gard de ses collaboratrices et collaborateurs. Il r\u00e9sulte des particularit\u00e9s du mobbing que ce dernier est g\u00e9n\u00e9ralement difficile \u00e0 prouver, si bien qu&#8217;il faut \u00e9ventuellement admettre son existence sur la base d&#8217;un faisceau d&#8217;indices convergents, mais aussi garder \u00e0 l&#8217;esprit qu&#8217;il peut n&#8217;\u00eatre qu&#8217;imaginaire ou m\u00eame \u00eatre all\u00e9gu\u00e9 abusivement pour tenter de se prot\u00e9ger contre des remarques et mesures pourtant justifi\u00e9es (arr\u00eat 2P.57 et 58\/2005 du 11 ao\u00fbt 2005, consid. 6.2.1; 4C.109\/2005 du 31 mai 2005, consid. 4).\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>En droit priv\u00e9, les actes de mobbing sont prohib\u00e9s par l&#8217;art. 328 al. 1 CO\u00a0(arr\u00eat 2P.57 et 58\/2005 du 11 ao\u00fbt 2005, consid. 6.2.1; 4C.109\/2005 du 31 mai 2005, consid. 4), qui dispose que l&#8217;employeur prot\u00e8ge et respecte, dans les rapports de travail, la personnalit\u00e9 du travailleur; il manifeste les \u00e9gards voulus pour sa sant\u00e9 et veille au maintien de la moralit\u00e9. En particulier, il veille \u00e0 ce que les travailleurs ne soient pas harcel\u00e9s sexuellement et qu&#8217;ils ne soient pas, le cas \u00e9ch\u00e9ant, d\u00e9savantag\u00e9s en raison de tels actes. L&#8217;employeur qui n&#8217;emp\u00eache pas que son employ\u00e9 subisse un mobbing contrevient \u00e0 l&#8217;art. 328 CO\u00a0(<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-III-70%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page70\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 125 III 70<\/a>\u00a0consid. 2a p. 73; plus r\u00e9cemment arr\u00eat 2P.57 et 58\/2005 du 11 ao\u00fbt 2005, consid. 6.2.1; 4C.343\/2003 du 13 octobre 2004, consid. 3.1).\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>2.2 Le salari\u00e9 victime d&#8217;une atteinte \u00e0 sa personnalit\u00e9 contraire \u00e0 l&#8217;art. 328 al. 1 CO\u00a0du fait de son employeur ou des auxiliaires de celui-ci peut pr\u00e9tendre \u00e0 une indemnit\u00e9 pour tort moral aux conditions fix\u00e9es par l&#8217;art. 49 al. 1 CO\u00a0(art. 97 al. 1, 101 al. 1 et 99 al. 3 CO;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 704;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-III-70%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page70\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 125 III 70<\/a>\u00a0consid. 3a p. 74). Cette disposition pr\u00e9voit que celui qui subit une atteinte illicite \u00e0 sa personnalit\u00e9 a droit \u00e0 une somme d&#8217;argent \u00e0 titre de r\u00e9paration morale, pour autant que la gravit\u00e9 de l&#8217;atteinte le justifie et que l&#8217;auteur ne lui ait pas donn\u00e9 satisfaction autrement. L&#8217;ampleur de la r\u00e9paration morale d\u00e9pend avant tout de la gravit\u00e9 des souffrances physiques ou psychiques cons\u00e9cutives \u00e0 l&#8217;atteinte subie par la victime et de la possibilit\u00e9 d&#8217;adoucir sensiblement, par le versement d&#8217;une somme d&#8217;argent, la douleur morale qui en r\u00e9sulte (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 704;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-IV-22%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">129 IV 22<\/a>\u00a0consid. 7.2 p. 36). N&#8217;importe quelle atteinte l\u00e9g\u00e8re \u00e0 la r\u00e9putation professionnelle, \u00e9conomique ou sociale d&#8217;une personne ne justifie pas une r\u00e9paration (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 704;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F125-III-70%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page70\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">125 III 70<\/a>\u00a0consid. 3a p. 75). En raison de sa nature, l&#8217;indemnit\u00e9 pour tort moral, qui est destin\u00e9e \u00e0 r\u00e9parer un dommage qui ne peut que difficilement \u00eatre r\u00e9duit \u00e0 une simple somme d&#8217;argent, \u00e9chappe \u00e0 toute fixation selon des crit\u00e8res math\u00e9matiques, de sorte que son \u00e9valuation en chiffres ne saurait exc\u00e9der certaines limites; l&#8217;indemnit\u00e9 allou\u00e9e doit toutefois \u00eatre \u00e9quitable (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 704 s.;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-IV-22%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">129 IV 22<\/a>\u00a0consid. 7.2 p. 36).\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>La fixation de l&#8217;indemnit\u00e9 pour tort moral est une question d&#8217;application du droit f\u00e9d\u00e9ral, que le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral examine donc librement. Dans la mesure o\u00f9 celle-ci rel\u00e8ve pour une part importante de l&#8217;appr\u00e9ciation des circonstances, le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral intervient avec retenue, notamment si l&#8217;autorit\u00e9 cantonale a m\u00e9sus\u00e9 de son pouvoir d&#8217;appr\u00e9ciation en se fondant sur des consid\u00e9rations \u00e9trang\u00e8res \u00e0 la disposition applicable, en omettant de tenir compte d&#8217;\u00e9l\u00e9ments pertinents ou encore en fixant une indemnit\u00e9 in\u00e9quitable parce que manifestement trop faible ou trop \u00e9lev\u00e9e; cependant, comme il s&#8217;agit d&#8217;une question d&#8217;\u00e9quit\u00e9 &#8211; et non pas d&#8217;une question d&#8217;appr\u00e9ciation au sens strict, qui limiterait son pouvoir d&#8217;examen \u00e0 l&#8217;abus ou \u00e0 l&#8217;exc\u00e8s du pouvoir d&#8217;appr\u00e9ciation -, le Tribunal f\u00e9d\u00e9ral examine librement si la somme allou\u00e9e tient suffisamment compte de la gravit\u00e9 de l&#8217;atteinte ou si elle est disproportionn\u00e9e par rapport \u00e0 l&#8217;intensit\u00e9 des souffrances morales caus\u00e9es \u00e0 la victime (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 705;\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-IV-22%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page22\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">129 IV 22<\/a>\u00a0consid. 7.2 p. 37).\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>S&#8217;agissant du montant allou\u00e9 en r\u00e9paration du tort moral, toute comparaison avec d&#8217;autres affaires doit intervenir avec prudence, puisque le tort moral touche aux sentiments d&#8217;une personne d\u00e9termin\u00e9e dans une situation donn\u00e9e et que chacun r\u00e9agit diff\u00e9remment face au malheur qui le frappe. Cela \u00e9tant, une comparaison n&#8217;est pas d\u00e9pourvue d&#8217;int\u00e9r\u00eat et peut \u00eatre, suivant les circonstances, un \u00e9l\u00e9ment utile d&#8217;orientation (<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>\u00a0consid. 5.1 p. 705).\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>2.3 En l&#8217;occurrence, la cour cantonale a retenu que les t\u00e9moignages convergents recueillis, \u00e9manant en particulier de cadres de l&#8217;h\u00f4tel en contact direct avec le demandeur, d\u00e9montraient \u00e0 satisfaction de droit que celui-ci avait \u00e9t\u00e9 l&#8217;objet, au fil des mois, d&#8217;un harc\u00e8lement de la part de l&#8217;administrateur de la d\u00e9fenderesse. M\u00eame si le directeur devait rendre compte de sa gestion, l&#8217;administrateur intervenait quotidiennement dans celle-ci, s&#8217;opposait \u00e0 des projets ou \u00e0 des d\u00e9cisions prises, et privait en d\u00e9finitive le directeur de toute initiative, le confinant \u00e0 un r\u00f4le de simple ex\u00e9cutant.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>L&#8217;administrateur \u00e9tait certes une personne exp\u00e9riment\u00e9s dans le secteur touristique et exigeante, qui entendait suivre \u00e9troitement l&#8217;exploitation de l&#8217;\u00e9tablissement, propri\u00e9t\u00e9 familiale. Les chiffres d&#8217;affaires et les r\u00e9sultats \u00e9conomiques paraissaient \u00e9galement avoir \u00e9t\u00e9 d\u00e9cevants durant la p\u00e9riode consid\u00e9r\u00e9e, en 2000-2001, ce qui pouvait n\u00e9anmoins s&#8217;expliquer par la conjoncture d\u00e9favorable et par les travaux de r\u00e9novation entrepris, termin\u00e9s au moment de l&#8217;entr\u00e9e en fonction du demandeur.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Les interventions et les pressions psychologiques r\u00e9p\u00e9t\u00e9es n&#8217;en avaient pas moins d\u00e9pass\u00e9 la limite de l&#8217;admissible, comme l&#8217;avaient retenu avec raison les premiers juges.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>La d\u00e9fenderesse invoquait en vain les avantages financiers consentis au directeur, sous forme d&#8217;un pr\u00eat personnel de 10&#8217;000 fr. puis de trois &#8222;avances sur prime selon contrat&#8220;. Les avantages en question avaient certes \u00e9t\u00e9 accord\u00e9s, mais ne permettaient pas pour autant de retenir que les rapports de travail \u00e9taient rest\u00e9s harmonieux et que l&#8217;administrateur s&#8217;\u00e9tait montr\u00e9 bienveillant envers le demandeur. Ils avaient au contraire probablement eu pour effet d&#8217;accro\u00eetre le sentiment de d\u00e9pendance \u00e9conomique de l&#8217;employ\u00e9 vis-\u00e0-vis de son employeur.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>D\u00e9stabilis\u00e9, l&#8217;employ\u00e9 avait d\u00fb \u00eatre hospitalis\u00e9 durant un mois \u00e0 son retour de vacances en juin 2001. L&#8217;incapacit\u00e9 totale de travail s&#8217;\u00e9tait prolong\u00e9e jusqu&#8217;au 28 f\u00e9vrier 2002, puis \u00e0 50 % durant deux \u00e0 trois mois. Les deux m\u00e9decins traitants entendus avaient confirm\u00e9 le lien de causalit\u00e9 tr\u00e8s vraisemblable entre les sympt\u00f4mes constat\u00e9s et les pressions ainsi que les critiques que l&#8217;employ\u00e9 indiquait avoir subies, conclusions qui apparaissaient convaincantes.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Les premiers juges avaient estim\u00e9 que le harc\u00e8lement, sous forme de petites tracasseries et d&#8217;innombrables appels t\u00e9l\u00e9phoniques, \u00e9tait certes \u00e9vident, mais qu&#8217;il n&#8217;avait pas atteint l&#8217;intensit\u00e9 d&#8217;autres cas particuli\u00e8rement graves ayant conduit \u00e0 l&#8217;allocation d&#8217;indemnit\u00e9s \u00e9lev\u00e9es, allant jusqu&#8217;\u00e0 20&#8217;000 fr.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>La cour cantonale a rappel\u00e9 pour le surplus qu&#8217;au printemps 1999, dans le cadre de son pr\u00e9c\u00e9dent emploi, le demandeur avait d\u00e9j\u00e0 \u00e9t\u00e9 affect\u00e9 par un surmenage et une d\u00e9pression. M\u00eame si le psychiatre qui avait suivi le demandeur \u00e0 la clinique avait consid\u00e9r\u00e9 que son patient n&#8217;avait pas un profil particuli\u00e8rement fragile, l&#8217;\u00e9pisode permettait de retenir qu&#8217;il \u00e9tait expos\u00e9 \u00e0 des rechutes de m\u00eame nature. Or, la pr\u00e9disposition constitutionnelle pouvait justifier une r\u00e9duction de l&#8217;indemnit\u00e9 allou\u00e9e.\u00a0\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>La r\u00e9paration du dommage \u00e0 raison du harc\u00e8lement, fix\u00e9e \u00e0 5&#8217;000 fr. par les premiers juges, paraissait ad\u00e9quate.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>2.4 En substance, la d\u00e9fenderesse soutient que les &#8222;tracasseries&#8220; \u00e9voqu\u00e9es par les juges cantonaux ne peuvent \u00eatre constitutives de &#8222;harc\u00e8lement&#8220; au sens o\u00f9 l&#8217;entend la jurisprudence. Aucun comportement analogue \u00e0 une mise \u00e0 l&#8217;\u00e9cart, \u00e0 des pressions destin\u00e9es \u00e0 faire d\u00e9missionner l&#8217;employ\u00e9, \u00e0 des directives refl\u00e9tant un autoritarisme d\u00e9plac\u00e9, dur, injuste, blessant, rabaissant et vexatoire, et aucune hostilit\u00e9 n&#8217;auraient \u00e9t\u00e9 constat\u00e9s en l&#8217;esp\u00e8ce. Les t\u00e9moignages sur lesquels la cour cantonale s&#8217;\u00e9tait bas\u00e9e avaient \u00e9galement d\u00e9montr\u00e9 que l&#8217;administrateur avait les m\u00eames exigences \u00e0 l&#8217;\u00e9gard de tous les cadres de l&#8217;h\u00f4tel et qu&#8217;il ne pouvait en cons\u00e9quence \u00eatre question d&#8217;un comportement visant uniquement une personne en vue de la mettre \u00e0 l&#8217;\u00e9cart au sens de la d\u00e9finition du mobbing. Le constat selon lequel &#8222;la nature du harc\u00e8lement, certes r\u00e9el mais ne reposant pas sur des proc\u00e9d\u00e9s particuli\u00e8rement critiquables&#8220;, serait incompatible avec la notion de mobbing. En d\u00e9finitive, la cour cantonale se serait uniquement fond\u00e9e sur l&#8217;\u00e9tat de sant\u00e9 du demandeur pour consid\u00e9rer que celui-ci ne pouvait \u00eatre que le r\u00e9sultat d&#8217;un acte de mobbing pr\u00e9alable, et ce en d\u00e9pit de la &#8222;relative fragilit\u00e9 psychologique&#8220; du demandeur. La cour cantonale aurait donc proc\u00e9d\u00e9 \u00e0 une appr\u00e9ciation juridique erron\u00e9e du comportement de son administrateur en le qualifiant de mobbing au sens de l&#8217;art. 328 CO, respectivement viol\u00e9 l&#8217;art. 8 CC\u00a0en retenant l&#8217;existence de mobbing en l&#8217;absence m\u00eame d&#8217;un faisceau d&#8217;indices convergents suffisants.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Quoi qu&#8217;en dise la d\u00e9fenderesse, dans une argumentation largement appellatoire qui n&#8217;a pas sa place dans un recours en r\u00e9forme, l&#8217;on ne voit pas que, sur la base de l&#8217;\u00e9tat de fait souverain, les juges cantonaux aient viol\u00e9 le droit f\u00e9d\u00e9ral en admettant que le demandeur avait \u00e9t\u00e9 victime de mobbing. Force est par ailleurs d&#8217;admettre que, sous le couvert de l&#8217;art. 8 CC, la d\u00e9fenderesse s&#8217;en prend en r\u00e9alit\u00e9 derechef \u00e0 l&#8217;appr\u00e9ciation des preuves, grief qui rel\u00e8ve du recours de droit public (cf.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F127-III-519%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page519\">ATF 127 III 519<\/a>\u00a0consid. 2a p. 522).\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>2.5 La d\u00e9fenderesse ne critique pas, dans une motivation subsidiaire, le montant de l&#8217;indemnit\u00e9 qu&#8217;elle a \u00e9t\u00e9 condamn\u00e9e \u00e0 verser au demandeur du fait du mobbing. En revanche, celui-ci soutient, dans son recours joint, que la cour cantonale a m\u00e9sus\u00e9 de son pouvoir d&#8217;appr\u00e9ciation en fixant \u00e0 5&#8217;000 fr. la somme en question, qui devrait selon lui \u00eatre port\u00e9e \u00e0 30&#8217;000 fr. En bref, il rel\u00e8ve la dur\u00e9e et la fr\u00e9quence des actes de mobbing dont il a \u00e9t\u00e9 victime ainsi que les cons\u00e9quences que ceux-ci ont eu sur sa sant\u00e9 &#8211; consommation de boissons alcoolis\u00e9es, hospitalisation, incapacit\u00e9 de travail &#8211; et sa carri\u00e8re &#8211; changement complet d&#8217;orientation professionnelle, soit passage d&#8217;une vie enti\u00e8rement consacr\u00e9e \u00e0 l&#8217;h\u00f4tellerie en qualit\u00e9 de cadre sup\u00e9rieur dirigeant \u00e0 celle de courtier immobilier. Il tient en revanche son hospitalisation de 1999 pour peu pertinente, d\u00e8s lors que son m\u00e9decin traitant avait clairement consid\u00e9r\u00e9 qu&#8217;il n&#8217;avait pas un profil particuli\u00e8rement fragile. A cet \u00e9gard, la cour cantonale se confinait dans une mauvaise appr\u00e9ciation des preuves en admettant l&#8217;exposition possible \u00e0 des rechutes de m\u00eame nature, soit une pr\u00e9disposition constitutionnelle pouvant justifier une r\u00e9duction de l&#8217;indemnit\u00e9 allou\u00e9e en application de l&#8217;art. 44 CO.\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>En tant que le demandeur critique l&#8217;appr\u00e9ciation des preuves, son grief est irrecevable dans la proc\u00e9dure du recours en r\u00e9forme. Pour le surplus, son argumentation largement appellatoire n&#8217;est pas pertinente. Il appara\u00eet en effet que la cour cantonale a correctement tenu compte de tous les \u00e9l\u00e9ments d\u00e9terminants pour fixer le montant de l&#8217;indemnit\u00e9 pour tort moral allou\u00e9e au demandeur. C&#8217;est d&#8217;ailleurs le lieu de rappeler que, dans certains cas particuliers, il convient de se montrer restrictif dans la r\u00e9paration du tort moral lorsque le salari\u00e9 touche d\u00e9j\u00e0 une indemnit\u00e9 pour licenciement abusif (arr\u00eat 4C.116\/2004 du 7 septembre 2004, consid. 3 non publi\u00e9 aux\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F130-III-699%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page699\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ATF 130 III 699<\/a>; arr\u00eat 4C.310\/1998 du 8 janvier 1999, publi\u00e9 in SJ 1999 I p. 277, consid. 4a), ce qui est le cas dans la pr\u00e9sente cause (cf. consid. 3). Il s&#8217;ensuit que l&#8217;allocation d&#8217;un montant de 5&#8217;000 fr., \u00e9quitable au regard de l&#8217;ensemble des circonstances et en comparaison avec les autres affaires mentionn\u00e9es par le Tribunal des prud&#8217;hommes, auquel la cour cantonale s&#8217;est r\u00e9f\u00e9r\u00e9e, doit \u00eatre confirm\u00e9e.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Zur F\u00fcrsorgepflicht des Arbeitgebers siehe auch (Auswahl):<\/h4>\n<ul>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/07\/26\/arbeitgeberkuendigung-erhoehte-fuersorgepflicht-bei-aelteren-arbeitnehmern\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitgeberk\u00fcndigung \u2013 Erh\u00f6hte F\u00fcrsorgepflicht bei \u00e4lteren Arbeitnehmern<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/06\/24\/verhinderung-von-arbeitsunfaellen-fuersorgepflicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verhinderung von Arbeitsunf\u00e4llen \u2013 F\u00fcrsorgepflicht<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/05\/28\/kuendigung-nach-verletzung-der-fuersorgepflicht-missbraeuchlich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcndigung nach Verletzung der F\u00fcrsorgepflicht \u2013 Missbr\u00e4uchlich!<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/10\/18\/verletzung-der-fuersorgepflicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verlust des Bewusstseins \u2013 Verletzung der F\u00fcrsorgepflicht?<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/05\/18\/fuersorgepflicht-unfall-an-stanzmaschine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schadenersatz bei missbr\u00e4uchlicher K\u00fcndigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/05\/18\/fuersorgepflicht-unfall-an-stanzmaschine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">F\u00fcrsorgepflicht \u2013 Unfall an Stanzmaschine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/04\/12\/leiterunfall-beim-kirschenpfluecken-fuersorgepflichtverletzung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Leiterunfall beim Kirschenpfl\u00fccken \u2013 F\u00fcrsorgepflichtverletzung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/04\/26\/uebernahme-der-anwaltskosten-durch-arbeitgeber-aufgrund-der-fuersorgepflicht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcbernahme der Anwaltskosten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2022\/09\/22\/haftung-von-juristischer-person-bei-fuersorgepflichtverletzung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Haftung von juristischen Personen bei F\u00fcrsorgepflichtverletzungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2024\/02\/25\/arbeitsunfall-als-fahrlaessige-toetung-qualifiziert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitsunfall als fahrl\u00e4ssige T\u00f6tung qualifiziert<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere umfassende Informationen zum Arbeitsrecht finden Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/boris-etter\/arbeitsvertrag\/id\/9783727235108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Umfassende Informationen zum Gleichstellungsrecht finden Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/gleichstellungsgesetz-glg\/id\/9783727222047\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht alles, was zu Hektik f\u00fchrt, stellt eine \u00fcberm\u00e4ssige Belastung dar. \u00dcberm\u00e4ssig ist eine Belastung erst, wenn sie so stark ist, dass sie die physische oder psychische Gesundheit des Arbeitnehmers ernsthaft beintr\u00e4chtigen k\u00f6nnte. Dabei hat die Pr\u00fcfung aus der Sicht des betroffenen Mitarbeiters zu erfolgen. 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