{"id":4723,"date":"2025-07-22T12:19:20","date_gmt":"2025-07-22T10:19:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=4723"},"modified":"2025-07-27T17:16:52","modified_gmt":"2025-07-27T15:16:52","slug":"fehlen-der-oertlichen-beschraenkung-im-konkurrenzverbot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2025\/07\/22\/fehlen-der-oertlichen-beschraenkung-im-konkurrenzverbot\/","title":{"rendered":"Fehlen der \u00f6rtlichen Beschr\u00e4nkung im Konkurrenzverbot"},"content":{"rendered":"<p>Die Vereinbarung eines Konkurrenzverbots hat verschiedene Schranken zu beachten (Art. 340a OR). So darf das wirtschaftliche Fortkommen nicht wesentlich behindert werden. Neben dieser allgemeinen Schranke ist ein Konkurrenzverbot in geographischer, zeitlicher und sachlicher Hinsicht zu beschr\u00e4nken:<\/p>\n<ul>\n<li>geographische Einschr\u00e4nkung: Das Konkurrenzverbot ist auf den Wirkungskreis des Unternehmens zu beschr\u00e4nken.<\/li>\n<li>zeitliche Einschr\u00e4nkung: Das Konkurrenzverbot darf im Normalfall f\u00fcr nicht l\u00e4nger als drei Jahre vereinbart werden.<\/li>\n<li>sachliche Einschr\u00e4nkung: Das Konkurrenzverbot ist auf die spezifische T\u00e4tigkeit des Arbeitgebers gem\u00e4ss Arbeitsvertrag oder Stellenbeschrieb zu beschr\u00e4nken.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach der Rechtsprechung ist zun\u00e4chst die G\u00fcltigkeit des Konkurrenzverbots zu pr\u00fcfen; andernfalls fragt sich gar nicht, ob es \u00fcberm\u00e4ssig und vom Gericht nach\u00a0Art. 340a Abs. 2 OR\u00a0einzuschr\u00e4nken ist. Unter die G\u00fcltigkeitsvoraussetzungen f\u00e4llt unter anderem der Schriftformvorbehalt nach Art. 340 Abs. 1 i.V.m.\u00a0Art. 11 Abs. 2 OR; ein nur m\u00fcndlich vereinbartes Konkurrenzverbot ist nichtig (<a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-III-365%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page365\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 145 III 365<\/a>\u00a0E. 3.2). Formbed\u00fcrftige und formfreie Rechtsgesch\u00e4fte sind nach denselben Grunds\u00e4tzen auszulegen (<a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-III-365%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page365\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 145 III 365<\/a>\u00a0E. 3.2.1 mit Hinweisen). Danach ist nach den gesamten Umst\u00e4nden zu ermitteln, was die Parteien tats\u00e4chlich \u00fcbereinstimmend gewollt haben oder &#8211; wenn sich dies nicht feststellen l\u00e4sst &#8211; wie ihre Erkl\u00e4rungen nach Treu und Glauben zu verstehen sind, was mithin ihr mutmasslicher Parteiwille ist. Zur Ermittlung des mutmasslichen Parteiwillens sind die Willenserkl\u00e4rungen der Parteien so auszulegen, wie sie vom jeweiligen Erkl\u00e4rungsempf\u00e4nger nach ihrem Wortlaut und Zusammenhang sowie den gesamten Umst\u00e4nden verstanden werden durften und mussten (<a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-III-365%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page365\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 145 III 365<\/a>\u00a0E. 3.2.1;\u00a0<a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F140-III-134%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page134\">140 III 134<\/a>\u00a0E. 3.2;\u00a0<a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F135-III-295%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page295\">135 III 295<\/a>\u00a0E. 5.2;\u00a0<a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F132-III-24%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page24\">132 III 24<\/a>\u00a0E. 4). Steht der nach den allgemeinen Auslegungsmethoden ermittelte Vertragsinhalt fest, ist bei formbed\u00fcrftigen Vertr\u00e4gen in einem weiteren Schritt zu beurteilen, ob der Inhalt in der gesetzlich vorgeschriebenen Form hinreichend zum Ausdruck gebracht worden ist (<a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-III-365%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page365\">BGE 145 III 365<\/a>\u00a0E. 3.2.1 mit Hinweisen; vgl. zum Konkurrenzverbot die Urteile 4C.44\/2002 vom 9. Juli 2002 E. 2.2-2.4; 4C.298\/2001 vom 12. Februar 2002 E. 1c). Der so ermittelte Wille der Parteien ist unbeachtlich, wenn er in der schriftlichen Vereinbarung nicht rechtsgen\u00fcglich verurkundet ist (<a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F145-III-365%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page365\">BGE 145 III 365<\/a>\u00a0E. 3.2.1; vgl. zum Ganzen Urteil 4A_172\/2018 vom 13. September 2018 E. 4.3.1).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Fehlen der geographischen Beschr\u00e4nkung<\/h3>\n<p>Im Entscheid des Bundesgericht BGer 4A_62\/2011 hatte dieses festgehalten, dass ein Konkurrenzverbot, das in \u00f6rtlicher Hinsicht nicht beschr\u00e4nkt ist, dennoch g\u00fcltig sei.<\/p>\n<p>Das Bundesgericht machte sodann im\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2Faza:\/\/02-04-2019-4A_210-2018&amp;lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document\">Urteil 4A_210\/2018 vom 2. April 2019<\/a> verschiedene Ausf\u00fchrungen zur Formulierung und Auslegung von Konkurrenzverboten: Ein Konkurrenzverbot, dessen zeitlicher, \u00f6rtlicher sowie gegenst\u00e4ndlicher Umfang weder tats\u00e4chlich bestimmt ist noch durch Auslegung nach dem Vertrauensprinzip ermittelt werden kann entfaltet, ebenso wie ein gesamtheitlich unbegrenztes Verbot, von vornherein keine Wirkung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/search.bger.ch\/ext\/eurospider\/live\/de\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza:\/\/26-06-2025-4A_5-2025&amp;lang=de&amp;zoom=&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGer 4A_5\/2025 vom 26. Juni 2025<\/a><\/h3>\n<p>In einen Arbeitsvertrag\u00a0verpflichtete sich der Arbeitnehmer (Ziff. 13), &#8222;w\u00e4hrend des Zeitraumes von zwei Jahren keine unmittelbare oder mittelbare T\u00e4tigkeit f\u00fcr ein Unternehmen anzunehmen, das mit dem Arbeitgeber im Wettbewerb steht&#8220;. Ausserdem verpflichtete er sich, &#8222;w\u00e4hrend des genannten Zeitraumes kein eigenes Unternehmen gleicher Art zu er\u00f6ffnen oder eine Beteiligung zu \u00fcbernehmen und im Gesch\u00e4ftsbereich des Arbeitgebers keine Gesch\u00e4fte f\u00fcr fremde Unternehmen zu t\u00e4tigen&#8220;. In Abs. 2 derselben Klausel wurde vereinbart, dass der Arbeitnehmer &#8222;f\u00fcr die Dauer des Konkurrenzverbotes&#8220; eine &#8222;Karenzentsch\u00e4digung von 50 % der zuletzt gezahlten Sal\u00e4rbez\u00fcge ohne Bonus&#8220; erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Beurteilung der Erstinstanz \u2013 nichtiges Konkurrenzverbot<\/h4>\n<p>Die Erstinstanz hatte erwogen, der Wortlaut von Ziffer 13 des Arbeitsvertrags enthalte keine r\u00e4umliche Beschr\u00e4nkung des Konkurrenzverbots. Die Beschwerdef\u00fchrerin sei die schweizerische L\u00e4ndergesellschaft eines internationalen Konzerns mit Betriebsst\u00e4tten in diversen Staaten und Tochtergesellschaften in mehr als 30 L\u00e4ndern. Das r\u00e4umliche T\u00e4tigkeitsgebiet der Beschwerdef\u00fchrerin erstrecke sich \u00fcber mehrere Kontinente. Sie konkurriere mit Unternehmen aus aller Welt. Nur weil das T\u00e4tigkeitsfeld des Arbeitnehmers auf die Schweiz beschr\u00e4nkt sei, k\u00f6nne nicht geschlossen werden, dass die Beschwerdef\u00fchrerin bloss ein Interesse an einer Konkurrenzenthaltung in der Schweiz habe. Das Konkurrenzverbot sei r\u00e4umlich nicht hinreichend bestimmt und entfalte daher keine Wirkung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Obergericht Z\u00fcrich<\/h4>\n<p>Die Vorinstanz erwog, der Arbeitnehmer habe sich verpflichtet, &#8222;keine unmittelbare oder mittelbare T\u00e4tigkeit f\u00fcr ein Unternehmen anzunehmen, das mit dem Arbeitgeber im Wettbewerb steht&#8220; und &#8222;kein eigenes Unternehmen gleicher Art zu er\u00f6ffnen oder eine Beteiligung zu \u00fcbernehmen und im Gesch\u00e4ftsbereich des Arbeitgebers keine Gesch\u00e4fte f\u00fcr fremde Unternehmen zu t\u00e4tigen&#8220;. Der Arbeitnehmer sei als &#8222;Country Manager&#8220; bei der Beschwerdef\u00fchrerin angestellt. Die Vorinstanz korrigierte die erstinstanzliche Feststellung, dass sich das r\u00e4umliche T\u00e4tigkeitsgebiet der Beschwerdef\u00fchrerin \u00fcber mehrere L\u00e4nder und Kontinente erstrecke. Sie pr\u00e4zisierte, die Beschwerdef\u00fchrerin habe selbst vorgetragen, sie sei eine L\u00e4ndergesellschaft, deren T\u00e4tigkeit sich auf den Vertrieb der Produkte des Konzerns in der Schweiz beschr\u00e4nke. Im schriftlichen Arbeitsvertrag sei die Beschwerdef\u00fchrerin als Arbeitgeberin aufgef\u00fchrt. Gem\u00e4ss Vorinstanz seien keine Anhaltspunkte behauptet worden, die darauf schliessen liessen, dass der Arbeitnehmer auch f\u00fcr eine andere Konzerngesellschaft t\u00e4tig gewesen sei und in diese Einblick erhalten habe. Daraus folgerte die Vorinstanz, dass das Konkurrenzverbot nur im Verh\u00e4ltnis zur Beschwerdef\u00fchrerin bestanden habe. Die Erstinstanz vermische die T\u00e4tigkeitsbereiche des Konzerns und der schweizerischen L\u00e4ndergesellschaft. Der T\u00e4tigkeitsbereich der Beschwerdef\u00fchrerin mit Sitz in U.________ (Schweiz) erstrecke sich auf die Schweiz. Dies sei auch die geografische Ausdehnung des Konkurrenzverbots. Entsprechend habe der Arbeitnehmer w\u00e4hrend der Dauer des Konkurrenzverbots keine T\u00e4tigkeiten aus\u00fcben d\u00fcrfen, die sich auf den Schweizer Markt auswirkten. Und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob er in der Schweiz oder im Ausland t\u00e4tig geworden w\u00e4re (vgl. dazu JOE R\u00c4BER, Das nachvertragliche Konkurrenzverbot im Arbeitsvertrag, 2020, S. 156 Rz. 539). Die Vorinstanz unterstrich, dieses Auslegungsergebnis werde vom Wortlaut des Konkurrenzverbots erfasst. Demnach d\u00fcrfe der Arbeitnehmer keine T\u00e4tigkeit f\u00fcr ein Unternehmen aus\u00fcben, &#8222;das mit dem Arbeitgeber im Wettbewerb steht&#8220; und er d\u00fcrfe &#8222;im Gesch\u00e4ftsbereich des Arbeitgebers keine Gesch\u00e4fte f\u00fcr fremde Unternehmen&#8220; t\u00e4tigen. Damit war gem\u00e4ss Vorinstanz auch das Formerfordernis gewahrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Bundesgericht<\/h4>\n<p>Die Arbeitgeberin machte vor Bundesgericht geltend, die Vorinstanz verletze Art. 340a Abs. 1 OR, indem sie ihren T\u00e4tigkeitsbereich mit der geografischen Ausdehnung des Konkurrenzverbots gleichsetze.<\/p>\n<p>Das Bundesgericht folgte dieser Argumentation nicht: Es sei nicht unhaltbar, dass die Vorinstanz zum Schluss gelangte, das Konkurrenzverbot sei auf die Schweiz beschr\u00e4nkt. Im Gegenteil stellte die Vorinstanz zu Recht darauf ab, dass die Beschwerdef\u00fchrerin die schweizerische L\u00e4ndergesellschaft des Konzerns ist. Ihre Begr\u00fcndung, dass das Konkurrenzverbot entsprechend nur f\u00fcr die gesamte Schweiz gelte, leuchtet ein. Die Arbeitgeberin legt nicht hinreichend dar, weshalb das Konkurrenzverbot im vorliegenden Fall ein gr\u00f6sseres oder kleineres Gebiet als die Schweiz umfassen sollte. Die Vorinstanz verfiel nicht in Willk\u00fcr und verletzte auch sonst kein Bundesrecht, indem sie annahm, dass das Konkurrenzverbot f\u00fcr den r\u00e4umlichen T\u00e4tigkeitsbereich der Beschwerdef\u00fchrerin und damit f\u00fcr das Gebiet der Schweiz vereinbart wurde.<\/p>\n<p>Nach dem Gesagten sei die Vorinstanz zu Recht zum Schluss gelangt, dass das Konkurrenzverbot im Sinne von\u00a0Art. 340a Abs. 1 OR\u00a0angemessen nach Ort, Zeit und Gegenstand begrenzt und demnach g\u00fcltig sei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<h4>Weitere Beitr\u00e4ge zum Konkurrenzverbot<\/h4>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/08\/19\/arbeitsvertragliche-konkurrenzverbote\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitsvertragliche Konkurrenzverbote<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/03\/23\/ungueltigkeit-von-konkurrenzverboten-bei-starker-kundenbindung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ung\u00fcltigkeit von Konkurrenzverboten bei starker Kundenbindung<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/01\/09\/kurzuebersicht-nachvertragliches-konkurrenzverbot\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kurz\u00fcbersicht nachvertragliches Konkurrenzverbot<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/09\/05\/verbot-jeder-konkurrenzierender-taetigkeit\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verbot \u201ejeder konkurrenzierender T\u00e4tigkeit\u201c<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/04\/14\/gueltigkeitsvoraussetzungen-des-arbeitsrechtlichen-konkurrenzverbotes\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">G\u00fcltigkeitsvoraussetzungen des Konkurrenzverbotes<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/09\/17\/semper-fidelis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Semper fidelis?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/02\/03\/sind-konventionalstrafen-mit-art-321e-or-vereinbar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konventionalstrafe im Arbeitsrecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/06\/11\/karenzentschaedigung-bei-fehlendem-konkurrenzverbot\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karenzentsch\u00e4digung bei fehlendem Konkurrenzverbot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/05\/01\/nebenbeschaeftigungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nebenbesch\u00e4ftigungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2016\/04\/03\/nebentaetigkeiten-wenn-eine-arbeit-zu-wenig-ist\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nebent\u00e4tigkeiten \u2013 wenn eine Arbeit zu wenig ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/03\/31\/die-allgemeine-treuepflicht-des-arbeitnehmers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die allgemeine Treuepflicht des Arbeitnehmers<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/04\/25\/kundenabwerbung-vor-und-nach-ende-des-arbeitsverhaeltnisses\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kundenabwerbung vor und nach dem Ende des Arbeitsverh\u00e4ltnisses<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/09\/07\/kundenabwerbung-durch-arbeitnehmer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kundenabwerbung durch Arbeitnehmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/09\/03\/wegfall-des-konkurrenzverbots\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wegfall des Konkurrenzverbots<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/11\/02\/konkurrenzverbot-nur-gueltig-bei-einblick-in-den-kundenkreis-oder-in-fabrikations-und-geschaeftsgeheimnisse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konkurrenzverbot \u2013 nur g\u00fcltig bei Einblick in den Kundenkreis oder in Fabrikations- und Gesch\u00e4ftsgeheimnisse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/03\/23\/ungueltigkeit-von-konkurrenzverboten-bei-starker-kundenbindung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ung\u00fcltigkeit von Konkurrenzverboten bei starker Kundenbindung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2023\/09\/08\/ungueltigkeit-des-konkurrenzverbots-eines-treuhaenders\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ung\u00fcltigkeit des Konkurrenzverbots eines Treuh\u00e4nders<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2024\/03\/04\/ohne-bonus-kein-konkurrenzverbot\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ohne Bonus kein Konkurrenzverbot<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autor:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere umfassende Informationen zum Arbeitsrecht finden Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/boris-etter\/arbeitsvertrag\/id\/9783727235108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Umfassende Informationen zum Gleichstellungsgesetz finden Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/gleichstellungsgesetz-glg\/id\/9783727222047\/?gclid=EAIaIQobChMIwJjxxde_-gIVkxCLCh2I2wT0EAQYASABEgI08vD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n<\/div>\n<div class=\"et_post_meta_wrapper\">\n<section id=\"comment-wrap\">\n<div id=\"comment-section\" class=\"nocomments\"><\/div>\n<div 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