{"id":4755,"date":"2025-09-01T19:06:09","date_gmt":"2025-09-01T17:06:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/?p=4755"},"modified":"2025-09-01T19:08:03","modified_gmt":"2025-09-01T17:08:03","slug":"leistungsorientierter-bonus-lohnbestandteil-oder-gratifikation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2025\/09\/01\/leistungsorientierter-bonus-lohnbestandteil-oder-gratifikation\/","title":{"rendered":"Leistungsorientierter Bonus \u2013 Lohnbestandteil oder Gratifikation?"},"content":{"rendered":"<p>Mit dem <a href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F26-02-2025-4A_364-2024&amp;lang=de&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urteil 4A_364\/2024 vom 26. Februar 2025\u00a0<\/a>ver\u00f6ffentlichte das Bundesgericht einen neuen Leitentscheid, in dem es sich mit der Frage besch\u00e4ftigte, ob ein leistungsorientierter Bonus als Lohnbestandteil im Sinne von Art. 322 OR oder als Gratifikation im Sinne von Art. 322d OR zu qualifizieren ist (<a href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F26-02-2025-4A_364-2024&amp;lang=de&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urteil 4A_364\/2024 vom 26. Februar 2025<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Begriff\u00a0 des Bonus<\/h3>\n<p>Da der Begriff des Bonus im Obligationenrecht nicht definiert wird, ist diese Unterscheidung arbeitsrechtlich zentral. Sollte der Bonus als Lohnbestandteil gelten, ist dieser verbindlich geschuldet. Gilt er hingegen als Gratifikation, besteht darauf kein Anspruch, wenn dies nicht verabredet ist.<\/p>\n<p>Gem\u00e4ss Bundesgericht gilt ein Bonus als Lohnbestandteil, wenn er \u00abim Vertrag im Voraus bestimmt oder doch zumindest bestimmbar festgesetzt\u00bb wird (<a href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F26-02-2025-4A_364-2024&amp;lang=de&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urteil 4A_364\/2024 vom 26. Februar 2025<\/a>, E. 4.1.1).<\/p>\n<p><em>4.1.1.\u00a0Wird der Bonus im Vertrag im voraus bestimmt oder doch zumindest bestimmbar festgesetzt, wird er zum Lohnbestandteil und ist dem Arbeitnehmer als solcher geschuldet (<a class=\"bgeref_id\" href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F141-III-407%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page407\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 141 III 407<\/a>\u00a0E. 4.2.1;\u00a0<a class=\"bgeref_id\" href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F139-III-155%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page155\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">139 III 155<\/a>\u00a0E. 3.1 und 3.3; je mit Hinweisen).\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Ein Bonus gilt jedoch als Gratifikation, wenn er \u00abin einem gewissen Masse vom Willen des Arbeitsgebers abh\u00e4ngt.\u00bb (a.a.O., E. 4.1.2). In einem solchen Fall h\u00e4ngt die H\u00f6he des Bonus ganz oder teilweise vom Ermessen des Arbeitgebers ab. Ein solches Ermessen liegt insbesondere dann vor, wenn die Bonusberechnung nicht nur an objektive Kriterien (wie das Erreichen messbarer Ziele), sondern zumindest teilweise auch an die subjektive Einsch\u00e4tzung der pers\u00f6nlichen Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber gekn\u00fcpft ist.<\/p>\n<p><em>4.1.2.\u00a0Eine Gratifikation zeichnet sich gegen\u00fcber dem Lohn dadurch aus, dass sie zum Lohn hinzutritt und immer in einem gewissen Masse vom Willen des Arbeitgebers abh\u00e4ngt. Die Gratifikation wird damit ganz oder zumindest teilweise freiwillig ausgerichtet. Freiwilligkeit ist anzunehmen, wenn dem Arbeitgeber zumindest bei der Festsetzung der H\u00f6he des Bonus ein Ermessen zusteht. Ein solches Ermessen ist zu bejahen, wenn die H\u00f6he des Bonus nicht nur vom Erreichen eines bestimmten Gesch\u00e4ftsergebnisses, sondern zudem auch von der subjektiven Einsch\u00e4tzung der pers\u00f6nlichen Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber abh\u00e4ngig gemacht wird. Ein im Voraus festgesetzter und fest vereinbarter Betrag kann daher keine Gratifikation sein (<a class=\"bgeref_id\" href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F142-III-381%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page381\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 142 III 381<\/a>\u00a0E. 2.1 mit Hinweisen). Ob es sich bei einer Gratifikation um eine vollst\u00e4ndig freiwillige Leistung des Arbeitgebers handelt oder ob auf deren Ausrichtung ein Anspruch besteht, h\u00e4ngt von den Umst\u00e4nden ab. Die Verpflichtung zur Ausrichtung kann im schriftlichen oder m\u00fcndlichen Arbeitsvertrag ausdr\u00fccklich vereinbart worden sein. Sie kann aber auch w\u00e4hrend des laufenden Arbeitsverh\u00e4ltnisses durch konkludentes Verhalten entstehen, wie beispielsweise durch die regelm\u00e4ssige und vorbehaltlose Ausrichtung eines entsprechenden Betrages (<a class=\"bgeref_id\" href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/aza\/http\/index.php?lang=de&amp;type=show_document&amp;page=1&amp;from_date=&amp;to_date=&amp;sort=relevance&amp;insertion_date=&amp;top_subcollection_aza=all&amp;query_words=&amp;rank=0&amp;azaclir=aza&amp;highlight_docid=atf%3A%2F%2F129-III-276%3Ade&amp;number_of_ranks=0#page276\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">BGE 129 III 276<\/a>\u00a0E. 2 mit Hinweisen; vgl. auch Urteil des Bundesgerichts 4A_327\/2019 vom 1. Mai 2020 E. 3.1).<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/relevancy.bger.ch\/php\/aza\/http\/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F26-02-2025-4A_364-2024&amp;lang=de&amp;type=show_document\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urteil 4A_364\/2024 vom 26. Februar 2025<\/a><\/h3>\n<p>Im streitigen Fall vor Bundesgericht setzte sich der Bonus vertraglich aus zwei Komponenten zusammen:<\/p>\n<ul>\n<li>einem im Voraus, vertraglich bezeichneten \u00abMinimalbonus\u00bb, der an das Erreichen eines bestimmten, objektiv feststellbaren Ziels gekn\u00fcpft war, und<\/li>\n<li>einem Multiplikator, dessen Wert von der subjektiven Einsch\u00e4tzung der Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber abhing.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Bundesgericht musste nun entscheiden, ob ein solcher Bonus als Lohnbestandteil oder Gratifikation gilt um herauszufinden, ob nun ein Anspruch auf den Bonus besteht oder nicht.<\/p>\n<p>Das Bundesgericht kam zum Schluss, dass es sich aufgrund der subjektiven Komponente eindeutig um eine Gratifikation handelt (a.a.O., E. 4.4.3) auf die ohne Vereinbarung grunds\u00e4tzlich kein Anspruch besteht. Gleichzeitig stellte es klar, dass der als \u00abMinimalbonus\u00bb bezeichnete Betrag aufgrund seiner objektiven Bestimmbarkeit und insbesondere seiner Bezeichnung als vereinbart gilt und damit verbindlich geschuldet ist. Der Arbeitgeber ist daher verpflichtet, diesen Betrag bei Erreichen der Voraussetzungen auszuzahlen. Daran vermag auch der Multiplikator nichts zu ver\u00e4ndern. Insbesondere kann die Auszahlung der Gratifikation nicht umgangen werden, indem der Multiplikator auf null gesetzt wird, da ansonsten die Bezeichnung als \u00abMinimalbonus\u00bb irref\u00fchrend w\u00e4re (a.a.O., E. 4.4.5).<\/p>\n<div class=\"para\"><em>4.4.3. Die LOB-Verg\u00fctung war nach Vertrag weder bestimmt noch bestimmbar. Sie kann nicht allein anhand der anrechenbaren Stunden berechnet werden. Es bleibt offen, welcher Multiplier zur Anwendung kommt. Dieser h\u00e4ngt von der individuellen Beurteilung der Salary Partner durch die Gesellschafter ab und damit auch von der subjektiven Einsch\u00e4tzung der pers\u00f6nlichen Arbeitsleistung durch den Arbeitgeber. Das spricht klar f\u00fcr eine Gratifikation. Nach der Lesart des Kl\u00e4gers m\u00fcsste man den dritten Schritt dagegen entweder v\u00f6llig weglassen, oder nur im Sinne einer Erh\u00f6hung des Multipliers &gt; 1 zulassen. Von Ersterem durfte der Kl\u00e4ger nach Treu und Glauben nicht ausgehen, da die subjektive Einsch\u00e4tzung als dritter Schritt so sinn- und zwecklos w\u00fcrde, und er nach Treu und Glauben nicht davon ausgehen durfte, seine Vertragspartnerin habe eine sinnlose L\u00f6sung gewollt. Davon, dass der Multiplier zwingend 1 oder gr\u00f6sser ist, konnte der Kl\u00e4ger nach Treu und Glauben nicht ausgehen, weil das zweite Beispiel mit dem Multiplier 0.8 klarstellt, dass auch ein Multiplier kleiner als 1 zur Anwendung gelangen kann.\u00a0\u00a0<\/em><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"para\"><\/div>\n<div class=\"para\"><em>4.4.4.\u00a0Ein Widerspruch zum Vertrag ist nicht zu erkennen, zumal auch bei einem Multiplier, der kleiner als 1 ist, der finanzielle Erfolg unmittelbar vom wirtschaftlichen Erfolg der T\u00e4tigkeit abh\u00e4ngt und sich nach Massgabe der anrechenbaren Stunden linear erh\u00f6ht, einfach nicht um Fr. 14&#8217;000.&#8211; pro 100 Stunden, sondern um den entsprechenden Bruchteil. Wenn der Kl\u00e4ger argumentiert, der innere Widerspruch des Leistungsorientierten Bonussystems LOB liege darin, dass die Beklagte sich mit dem &#8222;Multiplier&#8220; angeblich ein (Reduktions-) Ermessen, d.h. die M\u00f6glichkeit zur nachtr\u00e4glichen K\u00fcrzung der im Voraus als Anreiz versprochenen Belohnung vorbehalten h\u00e4tte, w\u00e4hrend dies einer Erh\u00f6hung des anhand der &#8222;Berechnungsformel&#8220; bzw. der &#8222;stufenlosen linearen Bonusberechtigung&#8220; berechneten LOB-Verg\u00fctung durch Anwendung eines &#8222;Multiplier&#8220; von mehr als 1.0 nicht entgegenstehe, verkennt er, dass er aufgrund des Beispiels mit dem Multiplier 0.8 nicht fix mit einem Bonus auf der Basis Multiplier = 1 rechnen konnte. Andererseits anerkennt er implizit die Zul\u00e4ssigkeit des Systems der Beklagten &#8211; denn ob die Beklagte wie hier einen Basis-Bonus auf der Basis Multiplier = 1 festsetzt, den sie nach oben und unten ab\u00e4ndern kann, oder einen Minimalbonus auf einer Basis Multiplier &lt; 1, der nur nach oben angepasst werden kann, macht mathematisch keinen Unterschied. Problematisch w\u00e4re das Vorgehen, wenn die Beklagte beim Kl\u00e4ger falsche Erwartungen geweckt h\u00e4tte. Dies w\u00e4re aber nur dann der Fall, wenn K\u00fcrzungen erfolgten, mit denen er aufgrund des Vertragstextes nicht rechnen musste, also beispielsweise eine K\u00fcrzung trotz Einhaltung der A.________ Grundwerte. \u00a0<\/em><\/div>\n<div class=\"para\"><\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div class=\"para\"><em>4.4.5.\u00a0Das bedeutet allerdings nicht, dass der Multiplier beliebig festgesetzt werden kann. W\u00fcrde er n\u00e4mlich auf 0 gesetzt (wie das die Beklagte gest\u00fctzt auf ihre Irrtumsanfechtung zu tun beabsichtigt), hinge der finanzielle Erfolg nicht mehr unmittelbar vom wirtschaftlichen Erfolg der T\u00e4tigkeit ab. Entsprechend hielt bereits das Arbeitsgericht es f\u00fcr treuwidrig, den Bonus g\u00e4nzlich entfallen zu lassen. Solches kommt auch deshalb nicht in Betracht, weil im Anhang der Bonus bei Erreichen von 1020 anrechenbaren Stunden auf Fr. 14&#8217;000.&#8211; festgesetzt und als &#8222;Minimalbonus&#8220; bezeichnet wird. Dieser Betrag darf, soweit Anspruch auf Gratifikation besteht, nicht durch Absenkung des Multipliers unterschritten werden, ansonsten w\u00e4re die Bezeichnung &#8222;Minimalbonus&#8220; \u00fcberfl\u00fcssig und irref\u00fchrend. Der Minimalbonus k\u00f6nnte allenfalls als Lohnbestandteil betrachtet werden, da er allein von der Stundenanzahl abh\u00e4ngt. Dem k\u00f6nnte aber nur Bedeutung zukommen, falls die Irrtumsanfechtung der Beklagten zu ber\u00fccksichtigen w\u00e4re, denn der Kl\u00e4ger hat beim urspr\u00fcnglich zur Anwendung gebrachten Multiplier von 0.6 mehr erhalten als den Minimalbonus.<\/em><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abschliessend l\u00e4sst sich festhalten, dass bei der Bonusregelung nicht nur die Art und Weise seiner Berechnung, sondern auch seine vertragliche Bezeichnung entscheidend ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere Beitr\u00e4ge zum Thema Bonus:<\/h4>\n<ul>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/11\/05\/akzessorietaet-des-bonus-oger-zh\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Akzessoriet\u00e4t des Bonus (OGer ZH)<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/08\/10\/die-auslegung-von-bonusplaenen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Auslegung von Bonuspl\u00e4nen<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/04\/05\/uebersicht-ueber-die-bonusrechtsprechung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00dcbersicht \u00fcber die Bonusrechtsprechung<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/03\/12\/bonuskuerzung-bei-mutterschaft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonusk\u00fcrzung bei Mutterschaft?<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/01\/09\/bonus-lohn-oder-echte-oder-unechte-gratifikation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonus \u2013 Lohn oder (echte oder unechte) Gratifikation?<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/01\/07\/bounus-bei-mittleren-und-hoeheren-einkommen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonus bei mittleren und h\u00f6heren Einkommen<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2018\/08\/31\/der-garantierte-bonus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der garantierte Bonus \u2013 geschuldet?<\/a><\/li>\n<li class=\"entry-title\"><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2015\/09\/01\/immer-wieder-der-bonus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Immer wieder der Bonus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2019\/12\/24\/drei-bedeutungen-des-bonus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bedeutungen des Bonus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/03\/19\/bonus-als-lohnbestandteil-qualifiziert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonus als Lohnbestandteil qualifiziert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2020\/10\/03\/bonus-subjektivitaet-gratifikation\/\">Bonus \u2013 Subjektivit\u00e4t = Gratifikation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/03\/04\/freiwilliger-bonus-trotz-berechnungsbeispiel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Freiwilliger Bonus trotz Berechnungsbeispiel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/03\/18\/bonuswegfall-bei-kuendigung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bonuswegfall bei K\u00fcndigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2021\/05\/15\/vertraglicher-freiwilligkeitsvorbehalt-beim-bonus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vertraglicher Freiwilligkeitsvorbehalt beim Bonus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2022\/03\/06\/unzulaessige-verweigerung-des-bonus-gratifikation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unzul\u00e4ssige Verweigerung des Bonus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2023\/07\/20\/keine-ungerechtfertigte-ungleichbehandlung-beim-bonus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Keine ungerechtfertigte Ungleichbehandlung beim Bonus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/2024\/03\/04\/ohne-bonus-kein-konkurrenzverbot\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ohne Bonus kein Konkurrenzverbot?<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Autoren: <a href=\"https:\/\/www.arbeitsrecht-aktuell.ch\/de\/person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nicolas Facincani <\/a>\/ <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/francesco-struppa-a315122a6\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Francesco Struppa<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Weitere umfassende Informationen zum Arbeitsrecht finden Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/boris-etter\/arbeitsvertrag\/id\/9783727235108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4>Weitere umfassende Informationen zum Gleichstellungsgesetz finden Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.exlibris.ch\/de\/buecher-buch\/deutschsprachige-buecher\/gleichstellungsgesetz-glg\/id\/9783727222047\/?gclid=EAIaIQobChMIwJjxxde_-gIVkxCLCh2I2wT0EAQYASABEgI08vD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Urteil 4A_364\/2024 vom 26. 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